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29.06.2017

Digitale Arbeit bringt mehr mentalen Stress

Wer in einem digitalisierten Beruf arbeitet, ist zwar körperlich nicht mehr so belastet, leidet dafür aber unter höherem mentalen Stress. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2016.

Sowohl die Arbeitsintensivierung als auch Störungen und Unterbrechungen des Arbeitsablaufs nehmen mit dem Grad der Digitalisierung zu. So berichten zum Beispiel von den nicht-digitalisiert Arbeitenden 36 Prozent über häufige Unterbrechungen, bei den hochgradig Digitalisierten sind es fast doppelt so viele.

Psychische Belastungen nehmen zu

Ständige Erreichbarkeit und die Länge der Arbeitszeiten gehen ebenfalls mit deutlichen Steigerungen in der Belastungssituation einher. Beschäftigte von denen sehr häufig oder oft ständige Erreichbarkeit erwartet wird, berichten in Bezug auf Zeitdruck, Unterbrechungen, Arbeitsintensivierung und Arbeitsbelastung durchgängig über höhere Belastungen. Ebenso verhält es sich bei der Länge der Arbeitszeit.

Mitgestaltungsmöglichkeiten reduzieren Stress

Folgendes ist jedoch auffällig: Partizipationsmöglichkeiten der Beschäftigten bei der Arbeitsgestaltung gehen mit geringeren Belastungsniveaus einher. Unter den Beschäftigten, die keinen Einfluss auf den Einsatz der digitalen Technik an ihrem Arbeitsplatz haben, berichtet etwa jede/r Zweite über ein „Gefühl des Ausgeliefertseins“.

Unter den Beschäftigten, die in sehr hohem Maße Einfluss nehmen können, sind es hingegen nur halb so viele. Und dort wo Beschäftigte einen Einfluss auf die zu bewältigende Arbeitsmenge haben, ist die Arbeitsintensität geringer ausgeprägt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DGB

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