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28.06.2016

Deutschland in der Compliance-Krise?

Für die Studie "Steering the Course: Navigating Bribery and Corruption Risk" hat die Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells International mehr als 600 Compliance-Verantwortliche aus China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Singapur und den Vereinigten Staaten befragt.

© Hogan Lovells

Nach Angaben der befragten deutschen Compliance-Manager steht die Korruptionsbekämpfung nur bei gut der Hälfte der Vorstandsvorsitzenden (54 %) ganz oben auf der Prioritätenliste. In den USA (72 %) und Japan (73 %) liegt dieser Wert deutlich höher. Während in Deutschland nur jeder zweite Vorstandsvorsitzende regelmäßig an einem Anti-Korruptionstraining teilnimmt, sind es in den USA 67 Prozent und in Japan 68 Prozent.

Stiefkind Compliance

Zwei von drei der deutschen Compliance-Profis meinen, ihr Unternehmen sei besser darin, Anti-Korruptionsrichtlinien zu erlassen als diese umzusetzen. Jeder zweite deutsche Manager hält die aktuellen Anti-Korruptionsrichtlinien seines Unternehmens für verwirrend oder nicht hilfreich.

Derzeit hat nicht einmal jedes zweite deutsche Großunternehmen (49 %) eine Telefonnummer für Hinweisgeber eingerichtet. Zudem werden Anti-Korruptionsmaßnahmen von vielen Mitarbeitern als unnötiges Thema betrachtet, das die tägliche Arbeit erschwert. Jeder zweite deutsche CCO (49 %) sieht sein Unternehmen bereits in einer "Compliance-Krise".

"Unternehmen sollten die gute Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und nicht nachlassen. Die Risiken sind wegen der fortgesetzten Globalisierung der Geschäftswelt und der gleichzeitigen Internationalisierung des Anti-Korruptionsrechts eher gestiegen", mahnt daher Dr. Sebastian Lach, Partner bei Hogan Lovells in München.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Hogan Lovells

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Hogan Lovells International LLP

Kennedydamm 24
DE 40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 1368-0
Fax: 0211 1368-100

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