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20.11.2018

Deutsche Unternehmen pessimistisch gegenüber digitalem Wandel

Die Digitalisierung kommt – aber ist die deutsche Wirtschaft auch bereit dafür? In einer Studie von Randstad Sourceright berichtet nur ein Drittel der befragten Führungskräfte, dass Schlüsselthemen wie Automatisierung oder künstliche Intelligenz einen positiven Effekt auf ihre Geschäftstätigkeit haben.

Mehr Ängste als Hoffnungen gegenüber dem digitalen Wandel: In Deutschland verbinden sich mit dem digitalen Wandel auch in vielen Führungsetagen immer noch mehr Ängste als Hoffnungen, so eine Studie der Personalberatung Randstad.

Dieser Pessimismus hat deutliche Folgen: Die Studienergebnisse zeigen, dass 58 Prozent der befragten Führungskräfte zwar die steigende Bedeutung von Digitalthemen durchaus wahrnehmen, aber die Investitionsbereitschaft in digitale Technologien im internationalen Vergleich niedrig bleibt.

Nur Japaner sind skeptischer

Weltweit registriert die Befragung nur in der konservativ eingestellten japanischen Wirtschaft eine höhere Skepsis gegenüber der Digitalisierung. Dort beurteilt nur eine von fünf Führungskräften KI und Automatisierung positiv.

In anderen Industrieländern sind die Befragten deutlich optimistischer: Im Nachbarland Frankreich sehen 54 Prozent positive Effekte, in den Vereinigten Staaten sind es 64 Prozent. Im Schwellenland China hingegen wird die Digitalisierung mit 82 Prozent beinahe durchweg positiv beurteilt.

Folgen des Digitalisierungspessimismus

Wenn die Führungskräfte die Digitalisierung derart pessimistisch beurteilen, senden sie ein fatales Signal ins Unternehmen hinein. So kann in der Belegschaft natürlich kein Optimismus für den digitalen Wandel entstehen.

Junge, motivierte Arbeitnehmer, die Zukunftsthemen mutig anpacken möchten, werden so an den Rand gedrängt – oder entscheiden sich unter Umständen, Deutschland zu verlassen und dorthin zu gehen, wo ihr Innovationsgeist auf fruchtbaren Boden fällt“, bilanziert die Randstad-Studie..

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer quartalsweisen Befragung von Randstad Sourceright. An der Online-Umfrage nehmen 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern teil.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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