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30.11.2018

Deutsche Arbeitgeber haben mehr Gegner als Fans

Deutsche Unternehmen haben kaum Fans unter ihren eigenen Mitarbeitern. Das ist das Ergebnis der Studie „Mitarbeiterfocus Deutschland“ von 2HMforum, für die 2250 Beschäftigte in Deutschland befragt wurden. Die Studie unterteilt Arbeitnehmer je nach Zufriedenheit und emotionaler Bindung in Fans, Sympthisanten, Unternehmensbewohner, Enttäuschte und Gegner.

Angesichts aktueller Herausforderungen wie dem Fachkräftemanagel, der Fluktuation und dem demographischen Wandel sind die Studienergebnisse umso ernüchternder: Nur 21 Prozent Fans unter den Mitarbeitern, gerade einmal 30 Prozent haben zu ihrem Arbeitgeber vollstes Vertrauen, nur 35 Prozent empfehlen ihren Arbeitgeber auf jeden Fall weiter.

Von der Zufriedenheit zur emotionalen Bindung

Laut dem Fan-Prinzip macht erst die Verbindung aus Zufriedenheit und emotionaler Bindung die Mitarbeiter zu Fans. Hier zeigt die Studie auch: Fan-Mitarbeiter sind motivierter, weniger anfälling für Burn- oder Boreout und empfehlen die Produkte und Leistungen ihres Arbeitgebers weiter.

Diese Branchen haben die wenigsten Fans

In Banken und Kreditinstituten sind nur 15 Prozent der Beschäftigten Fans, in der öffentlichen Verwaltung nur 17 Prozent. Die meisten Fans unter ihren Angestellten erreichen Arztpraxen und Kliniken – mit immerhin 28 Prozent. Die weiblichen Befragten sind ihren Unternehmen etwas tiefer verbunden, 23 Prozent der Frauen sind Fan ihres Arbeitgebers; unter den Männern sind es nur 19 Prozent.

Im bundesweiten Vergleich fühlen sich Arbeitnehmer in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und im Saarland am ehesten an ihr Unternehmen gebunden. (Quelle: Margot Brinkhus, 2HMforum)

Anerkennung macht aus Mitarbeitern Fans

Beschäftigte, die häufig Lob von ihren Vorgesetzten erhalten, wollen zu 72 Prozent ihren Arbeitgeber jederzeit wiederwählen und planen zu 77 Prozent dauerhaft bei diesem Arbeitgeber zu bleiben.

Je mehr Mitarbeitergespräche stattfinden, desto zufriedener sind die Mitarbeiter. Sie geben viel häufiger an, auf den Erfolg des Unternehmens bedacht zu sein, bei der Arbeit gerne Verantwortung zu übernehmen und sich auch in der Freizeit fortzubilden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

2HMforum

Weiterführende Information
  • Der gute Geist  des Unternehmens
    QZ 10/2018, Seite 12 - 15

    Der gute Geist des Unternehmens

    Wie der Qualitäter die Unternehmenskultur signifikant verbessern kann

    Wenn die Potenziale von Technik und Prozessen ausgereizt sind, wird der Faktor Mensch zum wichtigsten Stellhebel der Qualitätsverbesserung....   mehr

  • 11.05.2018

    Oasen in der Servicewüste: Deutschlands Kundenchampions 2018

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