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08.06.2018

Landwirtschaft erntet Kritik vom Umweltbundesamt

Die deutsche Landwirtschaft kommt beim Umwelt- und Naturschutz nach Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) zu langsam voran. Problematisch sei vor allem die Konzentration auf wenige Fruchtarten, der hohe Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden auf dem Feld und von Arzneimitteln im Stall, teilte das UBA mit.

Aus der Datensammlung "Umwelt und Landwirtschaft" des UBA geht hervor, dass der Absatz von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland zwischen 1994 und 2015 von knapp 30 000 Tonnen auf über 40 000 Tonnen gestiegen ist. Ein gutes Drittel davon sind Pestizide, darunter auch Glyphosat.

Weniger Stickstoff und weniger Lebensraum

Umweltschützer bemängeln außerdem den Rückgang von Flächen mit hohem sogenannten Naturwert, etwa artenreiches Grünland, Brachflächen oder Streuobstwiesen. Den UBA-Zahlen zufolge lag ihr Anteil 2009 noch bei 13 Prozent, 2015 waren es noch 11 Prozent.

Die Stickstoff-Einträge der Landwirtschaft etwa aus Gülle, die unter anderem Grundwasser, Flüsse und Seen belasten, gehen zwar zurück - von 118 Kilogramm pro Hektar im Jahr 1993 auf noch 97 Kilogramm im Jahr 2013. Der Trend hat sich nach UBA-Angaben aber in den vergangenen zehn Jahren deutlich verlangsamt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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