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30.09.2020

Deutsche Firmen zu langsam mit E-Autos in China

Experten warnen

Deutsche Autobauer müssen sich nach Einschätzung von Branchenexperten stärker anstrengen, um bei der rasanten Entwicklung von Elektroautos in China mitzuhalten. Auf der internationalen Automesse in Peking sagte der unabhängige deutsche Unternehmensberater Peter Hage am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur: «Was Elektromobilität angeht, muss man sagen, fahren sie fast gar nicht mit.» Insgesamt hätten deutsche Hersteller «bisher sehr wenige Modelle wirklich im Vertrieb».

© 123rf/Luca De Polo

© 123rf/Luca De Polo

Dabei genössen deutsche Autobauer in China ein hohes Ansehen. «Sie könnten mit ihrer Marke viel stärker ins Geschäft kommen, haben bisher aber nicht die Produkte», sagte der Gründer der in Peking ansässigen Beratungsfirma Districom Group, der seit 16 Jahren in der Autoindustrie in China tätig ist. «Je länger diese Situation vorhält, umso stärker ist es möglich für andere Anbieter, besonders Tesla, dieses Feld zu besetzen.»

Bereits vier Millionen E-Autos in China

«Man muss sehr aufpassen, da nicht abgehängt zu werden, wenn man da nicht investiert», sagte auch der Experte Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach. «Der Leitmarkt der Elektromobilität ist China - und zwar mit deutlichem Abstand.» Chinas Regierung tue viel für die Förderung. Es gebe Subventionen und andere Anreize für Käufer. Metropolen beschränkten die Zulassung von Benzinern. Ladestationen würden ausgebaut. Auch seien Chinesen offen für technische Innovationen, führen meist in der Stadt und weniger weite Strecken über Land.

Bislang fahren schon mehr als vier Millionen elektrisch betriebene Fahrzeuge auf Chinas Straßen. Dieses Jahr sollen allein eine Million E-Autos verkauft werden. Die «Auto China 2020» in Chinas Hauptstadt ist die erste große internationale Autoausstellung seit Beginn der Pandemie. Da China das Coronavirus weitgehend unter Kontrolle hat und lange kaum noch lokale Ansteckungen zählt, konnte die im Frühjahr verschobene Messe nachgeholt werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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