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02.10.2013

Deutsche Automobilindustrie investiert langfristig in Elektromobilität

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Vertreter der Industrie und Wissenschaft sowie Verbraucher- und Umweltverbände zu einem Spitzentreffen eingeladen. Dieses findet im Rahmen des jährlichen Monitoring-Prozesses der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) statt, um den aktuellen Stand der Elektromobilität in Deutschland und weitere Schritte zu beraten.

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Grundlage des Gesprächs ist der NPE-Fortschrittsbericht, der im Juni an die Bunderegierung übergeben wurde. Im Vorfeld äußerte VDA-Präsident Wissmann: "Die deutsche Automobilindustrie hat ihre Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen für die kommenden Jahre definiert. Bis 2014 fließen bis zu 12 Milliarden Euro in alternative Antriebe, das sind 40 Prozent der Investitionen in den gesamten Antriebsstrang."

Hersteller und Zulieferer hätten in den vergangenen Jahren neue Zentren für Forschung und Produktentwicklung gegründet. Sie hätten eigene Prüfstätten aufgebaut und in die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter investiert. Diese umfangreichen und kostenintensiven Qualifizierungsmaßnahmen seien für das Arbeiten an Komponenten und Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen dringend notwendig, so Wissmann.

Es sei richtig, dass die Bundesregierung neben diesen Erleichterungen für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs den Schwerpunkt auf Forschungsförderung setze. In der jetzigen Phase gelte es vor allem, Forschung und Entwicklung der Batterie voranzutreiben, denn eine leistungsfähige, zuverlässige und langlebige Batterietechnologie sei der Schlüssel für die konsequente automobile Elektrifizierung.

Der größte Entwicklungsbedarf bestehe bei der Batterie- und Zellfertigung. Für Kosten, Reichweite, Speicherkapazität, Zyklenfestigkeit und Ladefähigkeit müssten noch Lösungen gefunden werden, die technisch und wirtschaftlich überzeugten.

Dafür seien intensive Grundlagenforschung, gezielte Hochschulausbildung im Bereich der Elektrochemie, und eine enge Zusammenarbeit von Unis, Forschungsinstituten und Industrie bei der Entwicklung von Pilotanlagen notwendig. Das Thema Batterietechnik stünde auch im Zentrum des Engagements der Automobilunternehmen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Verband der Automobilindustrie (VDA)
www.vda.de

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