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06.12.2016

Den meisten Unternehmen fehlt eine IoT-Strategie

Weniger als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt sich bisher mit dem Internet of Things (IoT) auseinander. Das ergab eine Studie der Universität Potsdam und des Softwareherstellers SAS. Demnach ist die Fertigungsbranche Bezug auf IoT führend.

Besonders weit hinken Handel und Gesundheitswesen (mit 35 beziehungsweise 38 Prozent) hinterher, wenn es um den Einsatz von Sensorik und Datenauswertung geht.

Nutzen bleibt für viele unklar

Hindernis für eine strategische IoT-Implementierung ist unter anderem die Frage nach dem Nutzen. 63 Prozent der Unternehmen, für die IoT noch kein Thema ist, sehen die konkrete Bewertung dieses Nutzens als größte Hürde.

Übergreifend werden als die ausschlaggebenden Herausforderungen in IoT-Projekten genannt:

  • das Fehlen technischer Standards (60 Prozent) sowie
  • geeigneter Plattformen zur Datenintegration (47 Prozent),
  • Kosten für die zusätzliche Infrastruktur zur Vernetzung (40 Prozent),
  • Bedenken bei Datenschutz (40 Prozent) und
  • bei der Datensicherheit (33 Prozent).

Befragt nach dem Potenzial von IoT nennt die Hälfte der Umfrageteilnehmer die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, 40 Prozent bewerten Effizienzsteigerungen als stärksten Effekt. Dagegen wollen erst 5 Prozent die Auswertung von Sensordaten für neue Geschäftsmodelle oder verbesserte Prozessüberwachung nutzen.

Fertigung erhofft sich Effizienzsteigerungen

Am weitesten fortgeschritten sind – hauptsächlich vorangetrieben von der Fertigungsbranche – IoT-Projekte zur Effizienzsteigerung; bei 15 Prozent der befragten Unternehmen sind diese bereits in bestehende Prozesse integriert. Prozessüberwachung ist der Anwendungsbereich von IoT, in dem die meisten Befragten zumindest schon konkrete Projekte begonnen haben (39 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Dr. Haffa & Partner

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