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16.01.2020

Davos: WEF sieht Klimawandel als größtes Risiko

Im Kampf gegen den Klimawandel hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) in einem flammenden Appell eine sofortige Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert. Angesichts von geopolitischen Turbulenzen und Abschottung sei Kooperation der einzige Weg, allgemeinen Gefahren entschlossen entgegenzutreten.

Die drängendsten Herausforderungen seien die Klimakrise, der Verlust der biologischen Vielfalt und ein rekordverdächtiger Artenrückgang, stellte das WEF knapp eine Woche vor Beginn seines Jahrestreffens in Davos fest.

Konkret nennt WEF-Präsident Borge Brende den Handelskrieg zwischen den USA und China als Grund zur Sorge - gepaart mit zunehmenden Schuldenlasten und niedrigem Wachstum vor allem der führenden Volkswirtschaften (G20).

Klimarisiken rücken in den Vordergrund

Erstmals in seiner Geschichte macht der Bericht, den das WEF zusammen mit der Versicherung Zurich und dem Risikoberater Marsh & McLennan erstellt, fünf Klimathemen als größte Risiken für die Erde aus. Auf dem ersten Rang stehen - wie schon in den Vorjahren - extreme Wetterereignisse wie Fluten und Stürme.

Danach folgen: Scheitern des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel, Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche und Erdbeben, schwerwiegender Verlust an Biodiversität und Kollaps des Ökosystems sowie menschengemachte Umweltschäden und -katastrophen.

Menschen sind dafür verantwortlich

Menschen seien weltweit für den Verlust von 83 Prozent aller Säugetiere sowie der Hälfte der Pflanzen verantwortlich, heißt es in dem Bericht. Die sinkende Vielfalt beeinträchtige Gesundheit sowie Ernährung und habe nachhaltige Folgen für das Klima. «Biologisch vielfältige Ökosysteme binden große Mengen Kohlenstoff», sagte Zurich-Risiko-Chef Peter Giger.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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