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17.01.2018

Datenschutzgrundverordnung: Unternehmen setzen auf Anwälte

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der EU anwenden. Ist dies nicht der Fall, können die Aufsichtsbehörden Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des weltweiten Unternehmensumsatzes verhängen.

„Dennoch wird nur rund jedes achte Unternehmen nach eigener Einschätzung bis zum Stichtag die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung vollständig umgesetzt haben“, berichtet Susanne Dehmel.

Sie ist in der Geschäftsführung des Bundesverbandes Bundesverband Informationswirtschaft,Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) für die Bereiche Recht und Sicherheit zuständig. Dehmel rät Unternehmern, dem Thema eine sehr hohe Priorität einzuräumen. „Den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten kann teuer werden“, so Demel.

Nur 48 Prozent der Unternehmen lassen sich beraten

Dennoch haben Unternehmen bislang nur in bescheidenem Umfang in die Umsetzung der neuen DS-GVO investiert. Wie eine repräsentative Befragung von über 500 Unternehmen durch den Bitkom ergab, hat sich bislang nicht mal jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) von externen Experten helfen lassen.

Am häufigsten wurden externe Anwälte eingeschaltet. Etwas mehr als jedes dritte Unternehmen (35 Prozent) hat sich von Fachjuristen beraten lassen. Externe Prüfer oder Auditoren haben 29 Prozent aller Unternehmen hinzugezogen, eine externe Datenschutzberatung fand in jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) statt.

Firmen stellen kaum Personal für die Umsetzung zur Verfügung

Knausrig sind die Unternehmen auch bei den Personalkapazitäten, die sie für die Umsetzung der DS-GVO zur Verfügung stellen. Zusätzliches Personal setzt nur jede vierte Firma ein. Nur fünf Prozent der Unternehmen haben neue Mitarbeiter eingestellt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bitkom

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation neue Medien e.V.

Albrechtstr. 10
DE 10117 Berlin
Tel.: 030 27576-0
Fax: 030 27576-400

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