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30.05.2018

Persönliche Daten: Verbraucher trauen Unternehmen nicht

In Sachen Datenschutz sind Verbraucher kritischer, als es vielleicht so manchem Unternehmen lieb ist. Das zeigen die Ergebnisse der Studie "Der Preis der persönlichen Daten", bei der jeweils tausend Verbraucher in Deutschland, den USA und dem vereinigten Königreich befragt worden sind.

Jeder vierte Deutsche hat angegeben, Online-Shopping und ähnlichen digitalen Services den Rücken gekehrt zu haben - mangels Vertrauen in die Gewissenhaftigkeit von Marken und Dienstleistern beim Datenschutz. Knapp sechs von zehn der Befragten aus Deutschland glauben, dass Marken und Dienstleister bereits zu viele Daten über sie gesammelt haben.

Persönliche Daten sind unverkäuflich

Zwei Drittel der Deutschen würden ihre personenbezogenen Daten für keinen Preis der Welt verkaufen - nicht einmal an ihre Lieblingsmarke und schon gar nicht an Google.

Das hypothetische Angebot, Google gegen 20 Euro monatlich das Tracking ihres Nutzungsverhaltens auf digitalen Geräten zu erlauben, würden mehr als acht von zehn der deutschen Verbraucher ausschlagen.

Privatsphäre vor Personalisierung

Der Hype um personalisiertes Marketing kommt bei den meisten Verbrauchern nicht an. Vor allem, wenn die Personalisierung auf Kosten von persönlichen Daten stattfindet. Daten gegen ein personalisiertes Nutzererlebnis - dieses Grundprinzip findet nur einer von sechs Befragten sinnvoll. Und nur jeder zehnte Deutsche ist damit einverstanden, dass Unternehmen auf Basis seiner persönlichen Daten auch Nachrichten und Inhalte personalisieren.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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