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17.12.2014

Datenmanagement erfordert Strategie

Wie Anwender auf den Trend Big Data reagieren, welche Konzepte und Software sie einsetzen, hat die Studie „Datenmanagement im Wandel“ des Business Application Research Center untersucht.

Viele Unternehmen entdecken den Wert von Daten und Informationen für den Unternehmenserfolg. Sie möchten die Daten für sich umfassender und schnell nutzbar machen. Doch dazu müssen sie ihre Datenmanagement umfassend umbauen. Ob und wie Unternehmen dieser Umbau gelingt, hat jetzt die Studie „Datenmanagement im Wandel“des Business Application Research Center (BARC) untersucht.

Nur moderate Veränderungen, kein Umbau

Demnach sehen heute praktisch alle Unternehmen „klassische“ Themen im Datenmanagement wie die Datenintegration, das Data Warehouse und die Datenarchitektur als „kritisch“ oder „wichtig“ an. Für Big Data gilt dies aktuell immerhin für 34 Prozent der Befragten. Allerdings stehen dem Wunsch nach Wandel und Besserung in der Praxis insbesondere fehlende Ressourcen entgegen, die 60 Prozent der Befragten beklagen.

Trotz dieser unbefriedigenden Situation nehmen dennoch 85 Prozent der Unternehmen derzeit „große“ oder zumindest „moderate“ Veränderungen vor. Ein grundlegender Umbau der bisherigen Datenmanagementarchitektur ist hingegen eher die Ausnahme. Wie bei der Ressourcenzuteilung zeigt die sich die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Datenmanagement auch in der mangelnden organisatorischen Umsetzung einer entsprechenden zentralen Datenstrategie. Doch diese ist Voraussetzung für jeden erfolgreichen Wandel im Datenmanagement, denn erst durch sie können neue Ansätze und Techniken sinnvoll erprobt und integriert werden,

Die Strategie ist der Erfolgsfaktor

Tatsächlich verfügen heute aber nur 45 Prozent der Unternehmen überhaupt über eine gewisse Datenstrategie, bei lediglich zehn Prozent von ihnen deckt sie alle Unternehmensdaten ab. Umgekehrt zeigt die BARC-Studie, dass eine Datenstrategie heute ein auffälliges Differenzierungsmerkmal zwischen „Best-in-Class“-Unternehmen und ihren Wettbewerbern ist und durchaus wirtschaftliche Vorteile bringt. So erklärten 33 Prozent der Unternehmen, die über eine unternehmensübergreifende Datenstrategie verfügen, sie hätten im letzten Jahr finanziell sehr viel besser als ihre Konkurrenten abgeschnitten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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