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10.06.2015

Daten als Gold für Unternehmen

Produzierende Unternehmen generieren Unmengen von Daten, die jedoch bisher kaum genutzt werden. Welche Potenziale in diesen Informationen schlummern und wie Unternehmen Geschäftsmodelle entwickeln, zeigte das 18. Aachener Dienstleistungsforum.

Prof. Günther Schuh verdeutlicht das Potenzial für datenbasierte Dienste, Quelle: FIR

Die Veranstaltung des FIR an der RWTH Aachen stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Smart Services – Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand?“. Über hundert Teilnehmer trafen sich am 25. und 26. März im Cluster Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, um sich über die Möglichkeiten neuer Geschäftsmodelle im Zeitalter der Digitalisierung auszutauschen. „Firmen lernen derzeit nichts aus ihren Produktionsdaten“, so der Direktor des FIR, Professor Günther Schuh. Die Betriebsdaten seien so schlecht, dass man heute nicht damit arbeiten könne. Dabei ist der Wettbewerb um neue datenbasierte Servicefelder längst eröffnet.

Aus Big Data Smart Data machen

Schuh empfahl den Teilnehmern, ihre Unternehmensdaten so zu strukturieren, dass sie das darin vorhandene Wissen verwerten können und dass aus Big Data Smart Data werden. Es sei entscheidend, sein Geschäftsmodell an den Wünschen der Kunden auszurichten. Im digitalen Zeitalter könne man beispielsweise die Zufriedenheit der Kunden einer Maschine anhand der Daten, die sie generiert, zum Beispiel Fehlermeldungen, ablesen. Dienstleistungen müssten daher kontinuierlich adaptiert werden, Geschäftsmodelle konsequent weiterentwickelt und Historiendaten dazu genutzt werden, um Muster abzuleiten und vorausschauend zu agieren.

Bedienungsanleitung für Smart Services

In diesem Zusammenhang empfahl Schuh den Abschlussbericht zur Initiative "Smart Service Welt", der unter Beteiligung des FIR erstellt und auf der CeBIT Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel überreicht wurde. Dieser Bericht sei als eine Art Bedienungsanleitung zu verstehen, wie Unternehmen Smart Services einführen können.

Wie verschiedene digitalen Geschäftsmodelle in der Praxis aussehen können veranschaulichte der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, an Community-Beispielen Unternehmen, wie Daimler, Bosch, BMW und Baiersdorf, die bereits heute durch neue Zugangs- und Interaktionspunkte zu Mitarbeitern und Kunden ihren Wettbewerb ausbauen. So bezog sich Stich unter anderem auf ein von BMW initiiertes Internetportal für Motorradfahrer, auf dem diese sich über Strecken austauschen könnten.

Download: Abschlussbericht Smart Service Welt - Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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