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21.12.2017

Das wünschen sich deutsche Familienunternehmer

Fortschritte bei Kundenzufriedenheit, Wachstum und Digitalisierung stehen ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Geldgeschenke würden Familienunternehmer in ihre Mitarbeiter und die Digitalisierung investieren. Wünsche an die Politik: Verbesserung der digitalen Infrastruktur und Bürokratieabbau - das ermittelt eine PwC-Umfrage.

Stabilität und Wachstum stehen auf dem Weihnachtswunschzettel deutscher Familienunternehmer ganz oben: Für jeden Dritten ist das der wichtigste Wunsch für seine Firma. Erreichen wollen Geschäftsführer, Vorstände und Inhaber von Familienunternehmen diese Ziele vor allem durch eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit, um Fortschritte für ihr Unternehmen im neuen Jahr zu erzielen. Das Wachstum und die Digitalisierung voranzutreiben, sind weitere wichtige Wünsche für 2018.

Kundenzufriedenheit durch neue Geschäftsmodelle

Der Kunde steht für die Familienunternehmen schon seit jeher im Mittelpunkt. Allerdings unterschätzen viele Unternehmen, was die Verbesserung der Kundenzufriedenheit heute bedeutet. Die Kundenzufriedenheit ist eng mit der Digitalisierung verknüpft und lässt sich nur steigern, wenn Unternehmen nicht nur ihre Produkte optimieren, sondern auch neue oder verbesserte Serviceangebote machen.

Dafür müssen sie ihre Geschäftsmodelle hinterfragen und sich manchmal sogar ganz neu erfinden. Doch genau diese Verknüpfung wird nicht immer gesehen: Das Vorantreiben der Digitalisierung genießt zwar für fast die Hälfte der befragten Unternehmen eine sehr hohe Priorität, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle allerdings nur für 28 Prozent.

Große Unternehmen investieren eher in Digitalisierung

Welche Schwerpunkte die Unternehmen setzen, hängt auch von ihrer Größe ab. Insbesondere kleinere Familienunternehmen mit einem Umsatz von unter 100 Millionen Euro messen der Digitalisierung (28 Prozent) und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle (25 Prozent) vergleichsweise wenig Bedeutung bei. Bei den größeren mit über 500 Millionen Umsatz ist die Hälfte für Digitalisierung.

Kleinere Unternehmen halten stärker an alten Denkmustern fest und fokussieren sich auf die Optimierung des Bestehenden. Große, international tätige Unternehmen stellen sich der digitalen Transformation eher, weil der Druck durch den Wettbewerb mit Konzerngesellschaften stärker ist und auch, weil sie mehr Ressourcen haben

Auch Mitarbeiter müssen digital transformieren

Der Unterschied zwischen kleineren und größeren Unternehmen im Umgang mit der Digitalisierung zeigt sich zudem bei den Antworten auf die Frage, wo sie ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk in Form einer siebenstelligen Geldsumme investieren würden: Nur ein Drittel der kleineren Unternehmen würden es in die Digitalisierung stecken, bei den Umsatzstarken liegt der Anteil bei der Hälfte. Über alle Größen hinweg steht die Digitalisierung im Falle eines unerwarteten Geldsegens halten sich Investitionen in Mitarbeiter und Digitalisierung etwa die Waage.

Wünsche an Regierung sind gepaart mit Skepsis

Und welches Geschenk erhoffen sich die Familienunternehmen von der deutschen Politik? In erster Linie eine Verbesserung der digitalen Infrastruktur (48 Prozent), gefolgt vom Bürokratieabbau (40 Prozent) und der Verbesserung des Bildungssystems (40 Prozent). Allerdings ist das Vertrauen, dass die Wünsche in Erfüllung gehen, nicht allzu groß: Knapp jeder Zweite zweifelte im Befragungszeitraum (Oktober 2017) daran, dass die nächste Regierung diese Erwartungen auch erfüllen kann.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

PwC

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