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10.12.2018

DAkkS warnt ihre Kunden vor falschen Rechnungs-Mails

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) warnt vor einer Spam-Mail-Welle, die eine gefährliche Schadsoftware verbreitet. Die betreffenden E-Mails machen einen authentischen Eindruck. Allerdings aktivieren Empfänger durch Öffnen des Anhangs oder eines Links die Schadsoftware.

Die DAkkS fordert ihre Kunden dazu auf, vermeintliche Rechnungs-E-Mails, die unter ihrem Namen und denen ihrer Mitarbeiter empfangen wurden, genau zu prüfen und gegebenenfalls Rücksprache mit Ansprechpartnern der DAkkS zu halten.

Die E-Mails sehen echt aus, unter anderem weil als Absender Namen von DAkkS-Mitarbeitern verwendet wurden.

Genau hinsehen bei den Rechnungen

Kunden, die unsicher sind, haben mehrere Anhaltspunkte, um die Authentizität der empfangenen E-Mails zu prüfen:
- Bei DAkkS-Korrespondenzen werden zumeist die entsprechende Verfahrensnummern angegeben.
- Die E-Mail-Adresse der Spam-Mails entspricht nicht dem üblichen Muster max.mustermann@dakks.de, wie es bei der DAkkS verwendet wird.

Verfahrensmanager geben Kunden darüber hinaus gern Auskunft, inwiefern betreffende E-Mails tatsächlich von der DAkkS stammen.

Weiterführende sowie aktuelle Informationen zum Thema finden sich auf der Homepage des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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