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11.12.2018

DAkkS-Akkreditierung: lang, teuer, bürokratisch?

Verfahrensdauern, Aufwand und Bürokratie bleiben die großen Herausforderungen für die nationale Akkreditierungsstelle DAkkS, so der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP).

Anfang Dezember 2018 führte der VUP eine Umfrage zu Leistungen der DAkkS durch, 107 Vertreter aus der Labordienstleistungsbranche haben sich daran beteiligt.

75 Prozent der Befragten gab an, dass eine Re-Akkreditierung, also die Wiedererlangung einer bereits erteilten Kompetenzbestätigung, 7 bis 12 Monate oder länger dauere. Für ein Drittel vergehen zwischen Abschluss der Begutachtungen und dem Abschluss des Verfahrens mindestens 7 Monate und mehr.

Aufwand für DAkkS-Akkreditierung scheint zu steigen

Hinsichtlich des Akkreditierungsaufwands, vor allem der Gebühren, dokumentiert die Umfrage erhebliche Steigerungen in den letzten zehn Jahren. In diesem Zeitraum sei nach Angaben der teilnehmenden Laboratorien der Gebührenaufwand um 126 Prozent gestiegen. Erste Erfahrungen mit der neuen Gebührenverordnung für die DAkkS zeigen rund ein halbes Jahr nach Inkrafttreten weitere Steigerungen.

Mehr als 90 Prozent der Befragten beklagen die Erhöhung des Akkreditierungsaufwands in den letzten zehn Jahren. Dabei werde sichtbar, dass gerade die bürokratischen und formalen Anforderungen der Akkreditierung wie auch der unternehmensinterne Aufwand erheblich gestiegen seien, während fachliche Aspekte und Anforderungen eher in den Hintergrund treten.

DAkkS reagiert auf Kritik und Anregungen

Widersprüche und Klärungsbedarf im Akkreditierungsverfahren seien für 38 Prozent der Umfrageteilnehmer in "formale Bahnen" gelenkt worden. Dabei hätten 11 Prozent sogar den Klageweg beschritten. Im Allgemeinen reagiere die Akkreditierungsstelle aber auf fachliche Kritik und Anregungen ihrer Kunden, allerdings seien dafür durchaus Hartnäckigkeit und Druck erforderlich.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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