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18.07.2017

Compliance Management könnte Q-Risiken absichern

Compliance Management hat einen hohen Stellenwert in den Unternehmen. Dennoch brennen den Compliance-Verantwortlichen einige heikle Themen unter den Nägeln. Das zeigt eine Umfrage der internationalen Wirtschaftskanzei Noerr.

Das Thema Compliance ist in den Unternehmensleitungen fest etabliert. Rund 82 Prozent der Compliance-Verantwortlichen attestieren der Unternehmensleitung eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema.

Compliance ist angekommen

Die meisten Unternehmen (knapp 65%) verfügen über eine eigene Compliance-Abteilung. Die finanzielle sowie fachliche Ausstattung der Compliance-Abteilung wird mehrheitlich (>53%) als ausreichend angesehen.

Personell hingegen fühlen sich mit 47 % der Befragten knapp die Hälfte der Befragten nicht ausreichend ausgestattet. Auf der anderen Seite ist der Druck der Geschäftsleitung, die Compliance-Leistungen besser messbar zu machen, relativ hoch (26%).

(Bildquelle: Noerr)

Kritische Compliance-Themen bestehen

Chronisch unterschätzte Compliance-Themen sind nach Aussage der Befragten vor allem die Compliance-Kultur/Incentivierung, Datenschutz/Cyber-Security und das Wettbewerbs-/Kartellrecht. Kritisch ist, dass in 61 % der befragten Unternehmen nicht durch das Compliance-Management-System (CMS) sichergestellt wird, dass bei internen Produkttests und -freigaben mögliche Manipulationen erfolgen. Dies hat signifikante Risiken für das Unternehmen zur Folge. Für zwingend notwendig wird hierfür die Erhebung von Stichproben (64%) sowie das durchgängige Vier-Augen-Prinzip gehalten (56%).

Verankert in der Prozessorganisation

In der Umsetzung verfügt die weit überwiegende Anzahl der Unternehmen (79%) allerdings über institutionalisierte CMS-Systeme. Zu deren Bestandteilen zählen vor allem die fortlaufende Risikoanalyse, die Dokumentation des Compliance-Programms, die präventive Kommunikation und Information von Mitarbeitern sowie die regelmäßige Compliance-Prüfung.

Für die Weiterentwicklung ihrer Compliance-Systeme wünscht sich die Mehrheit der Befragten den Ausbau von IT-gestützten Prozessen sowie verbesserte Kommunikation und Schulungsprogramme.

Image eines Rechtssystems

Compliance wird jedoch zum überwiegenden Teil sowohl in der Unternehmensleitung als auch bei Mitarbeitern eher als rechtliches denn als ethisches Thema gesehen (rund 70%). Die Compliance-Kultur wird in der überwiegenden Anzahl der Unternehmen vom Vorgesetzten vorgelebt (89%).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Noerr

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