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22.07.2014

CLP-Verordnung: Übergangsfrist läuft aus

In knapp einem Jahr läuft die Übergangsfrist für die neue Einstufung und Kennzeichnung von Chemieprodukten ab – mit Auswirkungen auf Sicherheitsdatenblätter und Etiketten.

Weniger als ein Jahr bleibt Herstellern und Importeuren von Chemieprodukten, um die Vorgaben der neuen CLP-Verordnung umzusetzen. Am 1. Juni 2015 läuft die Übergangsfrist für die neue Einstufung und Kennzeichnung der Produkte ab, die erhebliche Auswirkungen auf die Angaben in den Sicherheitsdatenblättern und auf den Etiketten hat. Damit ist auch die Rechtssicherheit von Unternehmen und das Qualitätsmanagement betroffen.

Zeitlichen Aufwand für Neueinstufungen nicht unterschätzen

„Die Unternehmen sollten den Aufwand für die Umstellung von der alten EU-Zubereitungs-Richtlinie auf die neue CLP-Verordnung auf keinen Fall unterschätzen“, sagt Rupert Scherer vom Geschäftsfeld Umwelttechnik des TÜV Süd Industrie Service. Eine einfache Umwandlung der bestehenden Produkteinstufung nach der EU-Zubereitungs-Richtlinie ist in den meisten Fällen nicht möglich, weil der Einstufung nach der neuen CLP-Verordnung andere Methoden zugrundeliegen. Aus diesem Grund müssen die Einstufungen der Produkte nach den CLP-Regeln neu ermittelt und gegebenenfalls zusätzliche Laboruntersuchungen durchgeführt werden.

Überarbeitung der Sicherheitsdatenblätter und Etiketten

Die Ergebnisse der Einstufung haben auch erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheitsdatenblätter und die Gefahrstoffetiketten, die in den meisten Fällen überarbeitet werden müssen. Aufgrund der veränderten Methoden gehen die TÜV Süd-Experten davon aus, dass ohne Änderung der Rezepturen in Zukunft mehr Produkte als „ätzend“ und als „akut toxisch“ eingestuft werden.

„Die gesamte Umstellung auf die neue CLP-Verordnung – von der korrekten Einstufung der Stoffe bis zur Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern und Gefahrstoffetiketten ist ausgesprochen zeitaufwändig“, erklärt Rupert Scherer. „Die Unternehmen sollten die Umstellung schnellstens angehen, weil ihnen sonst die Zeit davonlaufen wird.“

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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