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21.07.2015

China und Deutschland schließen Innovationspartnerschaft

Zwar machen sich die Deutschen Sorgen um die mangelnde Datensicherheit in China, wollen aber mit der Kooperation die "Industrie 4.0" genannte Digitalisierung von Fertigungsprozessen voranbringen. Auch die chinesische Initiative "Made in China 2025", mit der das Land seine Wirtschaft modernisieren will, soll unterstützt werden.

Die Vereinbarung betont den Schutz des geistigen Eigentums und die "Gewährleistung der Sicherheit der Daten der Unternehmen". Auch sollen Unternehmen nicht zum Technologietransfer gezwungen werden.

Beide Seiten vereinbarten eine Arbeitsgruppe, die sich jährlich treffen und eventuelle Probleme mit Datensicherheit aufgreifen soll.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel habe im Gespräch mit Industrieminister Miao seine Sorge über neue Sicherheitsgesetze vorgebracht, die auch eine schärfere Kontrolle des Internets vorsehen. Der Vizekanzler habe aber nur allgemeine Zusagen bekommen, dass die "große Verunsicherung" der deutschen Industrie nicht gerechtfertigt sei.

Neue chinesische "Sicherheitsgesetze" beunruhigen

Die neuen Sicherheitsgesetze beunruhigen ausländische Unternehmen, die um Datensicherheit und Verlässlichkeit des Internets fürchten. Mehr als die Hälfte der deutschen Firmen in China beklagen heute schon die geringe Geschwindigkeit und die Zensur im chinesischen Internet. Der chinesische Gesetzentwurf sieht eine schärfere Kontrolle des Datenverkehrs und sogar eine Abschaltung des Internets in "Notfällen" vor.

Auch fürchten Unternehmen, vom Markt ausgeschlossen zu werden, wenn sie Programmcodes nicht offenlegen. "Ausländische Unternehmen, die nicht die Hosen runterlassen, kommen nicht auf den Markt", kommentierte ein Delegationsmitglied.

Die deutschen Exporte nach China stiegen im vergangenen Jahr um 11,3 Prozent, während die Importe um 6,4 Prozent zulegten. Das Geschäftsvolumen entspricht knapp einem Drittel des gesamten Handels aller EU-Mitgliedsstaaten mit China.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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