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22.04.2015

China führend bei Patenten für Industrie 4.0

Das Fraunhofer IAO analysiert im Rahmen seines Forschungsprojekts „China TechWatch“ chinesische Technologieentwicklungen. Das erste Whitepaper des Forschungsprojekts zeigt, dass China besonders bei Patenten von Basistechnologien für die Industrie 4.0 die Nase vorn hat. Auch hinsichtlich der Patentquantität hat China die USA und Deutschland bereits weit hinter sich gelassen.

An den Basistechnologien für die Industrie 4.0 hat China seit Jahren fleißig gearbeitet. Von 2013 bis 2015 haben chinesische Erfinder auf diesem Gebiet über 2500 Patente angemeldet und liegen somit deutlich vor den USA mit 1065 und Deutschland mit 441 Anmeldungen.

Hochinnovative Erfindungen

In der vierteiligen Studie „Aktuelle Entwicklungen von Industrie 4.0 in China“ , die innerhalb dieses Jahres veröffentlicht werden soll, geht das Fraunhofer IAO tiefer: Der erste Teil zum Thema Patentanalyse zeigt, dass China nicht nur im Hinblick auf die Anzahl der Patente führend ist, sondern auch hochinnovative Erfindungen entwickelt hat, vor allem auf den Gebieten energieeffizienter drahtloser Sensornetzwerke sowie Netzwerkstrukturen. Der erste Teil der Studie kann als Whitepaper kostenlos heruntergeladen werden.

Patentanalyse für künftigen Technologiebedarf

Die sorgfältige Analyse chinesischer Patente dient zwei Zwecken: Zum einen kann man daraus passende Wettbewerbsstrategien und ggf. Umgehungslösungen entwickeln. Zum anderen enthalten Patente wichtige Informationen über den zukünftigen Technologiebedarf chinesischer Unternehmen, die im Hinblick auf die Vertriebsstrategie berücksichtigt werden sollten.

Detaillierte Patentauswertung

Aus diesem Grund veröffentlicht das Fraunhofer IAO ab Juni 2015 halbjährlich die digitale Technologiestudie „Chinese Industry 4.0 Patents“. Hier werden rund 1000 chinesische Patente ausgewertet und die Technologien der 50 wichtigsten chinesischen Patentveröffentlichungen des Halbjahrs qualitativ analysiert, übersetzt und in Steckbriefen zusammengefasst. Diese Technologiestudie kostet 2000 Euro und ist jeweils zum 15. Juni und 15. Dezember eines Jahres erhältlich.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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