nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
16.07.2015

China als Lieferant beliebt

Einer Studie zufolge ist China als Exporteur weltweit nach wie vor sehr beliebt. Fast 75 Prozent der befragten Unternehmen setzen in ihrem Lieferantenmix auf eine kleine, aber konstante Anzahl an Lieferanten aus China. Sie beziehen meist Komponenten statt fertige Erzeugnisse.

Die Studie des IT-Beraters msg zeigt, dass die Mehrheit der Befragten (40 Prozent) einen Pool von zehn bis 15 strategischen Lieferanten hat, aus dem sie je nach Verfügbarkeit und Produktspezifikation auswählen kann. Wichtig ist ihnen dabei, maximal 25 Prozent ihrer Komponenten oder Fertigteile aus China zu beziehen, um zu große Abhängigkeiten von nur einem Land zu vermeiden, aber gleichzeitig Kosten- und Synergievorteile entscheidend zu nutzen.

Qualität und Lieferfristen sind Hauptprobleme

Lieferfristen sind nach wie vor ein Problem. Nur neun Prozent der Befragten stellen eine Verbesserung in den vergangenen drei Jahren fest.

Der Anteil der Fehler ist aus Sicht der meisten Studienteilnehmer (65 Prozent) gestiegen oder konstant geblieben, seit sie aus China beziehen. Eine Verbesserung stellen nur wenige fest (35 Prozent). 95 Prozent der Unternehmen, die in China einkaufen, sehen Qualitätsprobleme im Bereich der Herstellung und/oder der Rohmaterialien.

Die niedrigen Kosten im chinesischen Markt bleiben dennoch der ausschlaggebende Faktor.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!