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19.02.2016

Büroarbeitsplätze: Zu viel Lärm, zu wenig Bewegung

Wie gut ist die Ausstattung der deutschen Büros? Der bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel hat zwei hauptsächliche Störfaktoren für Büroarbeiter ausgemacht.

Bewegungsmangel und Lärm sind die zwei größten Störfaktoren für Büroarbeiter. Nachholbedarf gibt es in beiden Bereichen, so eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des bso Verband Büro-, Sitz und Objektmöbel.

Die Ergebnisse in Kurzform

  • Ein Drittel aller Beschäftigten im Bürobereich hat weder einen geeigneten Bürostuhl noch einen Schreibtisch, der gute Voraussetzungen für gelegentliches Arbeiten im Stehen bietet, wie etwa einen höhenverstellbaren Steh-Sitz-Arbeitstisch.
  • Jeder fünfte Beschäftigte fühlt sich häufig durch Lärm belästigt. Bei Arbeitnehmern, die in einem Gruppenbüro oder Großraumbüro arbeiten, steigt der Anteil der Belästigten sogar auf 32 Prozent.
  • 8 Prozent aller Beschäftigten können im Hinblick auf Stress und Bewegungsmangel als hochgefährdet gelten. Sie plagen sich sowohl mit Lärm als auch mit veralteten Möbeln.

Doch es gibt auch gute Nachrichten: Die Zahl der Sitz-Steh-Arbeitstische hat sich in den vergangenen vier bis fünf Jahren verdoppelt. Aktuell kann jeder vierte Arbeitnehmer an einem Tisch arbeiten, dessen Arbeitsfläche sich per Knopfdruck von einer Höhe für das Arbeiten im Sitzen auf Stehhöhe verstellen lässt. Weil bei dieser Art von Schreibtischen mit der Tischfläche auch Bildschirm, Tastatur und alle anderen Unterlagen in die Höhe fahren, werden sie während des Arbeitsalltags deutlich intensiver für die Arbeit im Stehen genutzt als Schreibpulte und andere nicht verstellbare Alternativen.

Bei den Bürodrehstühlen liegt der Anteil der Produkte, die durch einen beweglichen Sitz und eine bewegliche Rückenlehne sogenanntes „dynamisches Sitzen“ zulassen, derzeit bei 59 Prozent.

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse sind der erste Teil einer dreiteiligen Umfrage zur Qualität der Büroarbeitsplätze in Deutschland. Die Teile 2 und 3 beschäftigen sich mit den Kommunikationszonen und dem Home Office. Die Gesamtstudie soll zum Jahreswechsel veröffentlicht werden. Wer sich für die Studie interessiert, kann sich an buero-forum@bso-ev.de wenden

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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