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18.06.2019

Boeing 737 Max bleibt auch im Sommer am Boden

Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich mit zu den beiden Unglücken mit insgesamt 346 Toten beitrug, werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

Wann die Flugzeuge des Typs wieder abheben können, wollte der Boeing-Chef nicht prognostizieren. Der Zertifizierungsprozess komme zwar gut voran, doch die Entscheidung liege bei den Behörden.

«Wir halten es für sinnvoll, das Flugzeug auf der ganzen Welt gleichzeitig wieder in die Luft zu bekommen», sagte Muilenburg. Viele Airlines haben die Max-Maschinen vorausschauend bereits für den Großteil des Sommers aus dem Flugplan gestrichen.

EU-Luftfahrtbehörde prüft genau

Derzeit nehmen die Aufseher zahlreicher Staaten, darunter auch die EU-Luftfahrtbehörde EASA, den Flieger und die geplanten Änderungen an Software und Sicherheitssystem unter die Lupe.

Bisher hatten sie sich größtenteils auf die Prüfungen durch die US-Behörde FAA verlassen. Diese steht aber im Zusammenhang mit der Zulassung der 737 Max ebenfalls heftig in der Kritik.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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