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16.08.2019

Bleigehalt in Conti-Autoteilen zu hoch

Der Autozulieferer Continental hat jahrelang zahlreiche elektronische Bauteile mit einem zu hohen Bleigehalt verkauft. Das Unternehmen habe die „geringfügige Überschreitung“ der gesetzlichen Grenzwerte selbst festgestellt und Anfang Juni den zuständigen Behörden gemeldet, teilte Continental mit.

Mögliche rechtliche Konsequenzen für die betroffenen Fahrzeuge sind vorerst offen. Es handele sich um einen Verstoß gegen das Umweltrecht, erklärten das Bundesverkehrsministerium und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auf Anfrage. Darin seien Materialverwendungsverbote vorgesehen, um zu erreichen, dass ein Fahrzeug bei der Verschrottung umweltgerecht entsorgt werden könne.

Daher gebe es nun Gespräche zwischen dem Continental und dem niedersächsischen Umweltministerium. Abhängig vom Ergebnis würden Bundesministerium und KBA dann Entscheidungen treffen, erklärten sie.

Continental und der Zulieferer Bosch hatten eingeräumt, Vorschriften nicht eingehalten zu haben. Nach übereinstimmenden Aussagen beider Firmen und des niedersächsischen Ministeriums besteht aber keine Gefahr für Mensch und Umwelt. „Die betroffenen Komponenten sind fest in den Fahrzeugen verbaut und keinem Verschleiß ausgesetzt“, hatte das Ministerium erklärt. Unklar blieb zunächst, ob für betroffene Autos ein Rückruf droht. Hierfür ist das KBA zuständig.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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