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24.01.2019

Bio-Markt will mit Qualität wachsen

Deutschlands große Handelsketten von Aldi bis Edeka haben sich schon zwei Drittel des Bio-Markts gesichert. Doch sie wollen mehr. Seit Anfang des Jahres kämpft der Handel noch erbitterter um umweltbewusste Kunden. Eingeläutet wurde der neue Schlagabtausch vom Discounter Lidl. Doch der Rotstift spielte dabei keine Rolle.

««Gut. Besser. Bioland», wirbt Lidl in ganz Deutschland für seine neue Bio-Offensive. Seit Jahresbeginn hat der Billiganbieter nahezu alle Molkereiprodukte seiner Bio-Eigenmarke mit dem bislang vor allem im Fachhandel verbreiteten Bioland-Siegel versehen.

Der Schritt ist bemerkenswert, denn der Billiganbieter versucht hier nicht in erster Line über den Preis zu punkten, sondern setzt stattdessen auf bessere Qualität.

Wachstum über Qualität

Der Wettbewerb der Lebensmittelhändler hat sich vom Preis auf die Qualität verlagert. Und kaum ein anderer Bereich eignet sich mehr für diesen Wettbewerb als das Bio-Segment.

Denn Bio ist einer der wenigen Bereiche, die im Lebensmittelhandel noch kräftig wachsen - zwischen 2012 und 2017 jährlich um 5,9 Prozent im Schnitt (Gesellschaft für Konsumforschung). Mehr als zehn Milliarden Euro geben die deutschen Verbraucher inzwischen jährlich für ökologische Produkte aus.

Kleine Märkte geraten unter Druck

Im Bio-Fachhandel lässt der Schlagabtausch der Branchenriesen die Alarmglocken schrillen. Vor allem die Listung der bisher weitgehend dem Fachhandel vorbehaltenen Marke Bioland im Lidl-Sortiment sorgt für Unruhe.

«Es weckt Ängste, wenn sie als kleines oder mittleres Unternehmen plötzlich im Wettbewerb mit einem der größten Discounter stehen», berichtet Elke Röder vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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