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11.10.2017

Bildung ist der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit von Akademikern lag mit 2,3 % im Jahr 2016 auf einem Rekordtief. Niedriger war die Arbeitslosenquote nur im Jahr 1980 mit 1,8 %. Diese Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lassen wichtige Rückschlüsse auf die Karriereplanung zu.

Die Studie des IAB zeigt: Das Arbeitslosigkeitsrisiko hängt eng mit der Qualifikation zusammen. „Je höher die Qualifikation, desto besser ist die Position auf dem Arbeitsmarkt“, betont Enzo Weber, der Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. „Bildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Das gilt in Zukunft umso mehr, da die Anforderungen in der Arbeitswelt weiter steigen werden, nicht zuletzt durch die Digitalisierung.“

Größte Gefahr von Arbeitslosigkeit droht Geringqualifizierten

Personen ohne Berufsabschluss sind von Arbeitslosigkeit besonders betroffen. In dieser Gruppe war 2016 mit 19 % knapp jeder Fünfte ohne Arbeit. Im Vorjahresvergleich hat sich die Quote aber um rund einen Prozentpunkt verringert.

„Der Arbeitsmarkt ist derzeit insgesamt sehr aufnahmefähig. Daher ist die Arbeitslosenquote Geringqualifizierter trotz der hohen Flüchtlingszahlen und trotz der Mindestlohneinführung zurückgegangen. Die Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter bleibt allerdings hoch“, erklärt IAB-Forscher Weber.

Der Osten holt auf

Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland 2016 im dritten Jahr in Folge gesunken. Die Gesamtquote nach Qualifikationen berechnet sich auf 6 % und hat damit den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Zwischen Ost- und Westdeutschland bestehen zwar immer noch deutliche Unterschiede, aber der Osten konnte den Rückstand weiter verringern. Die Arbeitslosenquote für Hochschulabsolventen lag 2016 in beiden Teilen Deutschlands im einstelligen Prozentbereich.

Mit dem reinen Abschluss ist es nicht getan

Wer also seine Karrierechancen verbessern möchte, täte gut daran, in Qualifikationen zu investieren. Das geht über den akademischen Bildungsgrad hinaus, denn in Zeiten der Digitalisierung und des ständigen Wandels ist regelmäßige Weiterbildung eine wirksame Maßnahme, um die sich wandelnden Ansprüche des Arbeitsmarkts zu meistern.

Sie sind im Bereich rund um Qualität tätig und haben Fragen rund um Ihre Karriere auf dem Herzen? Im Rahmen der QZ-Karriereberatung können Sie sich mit Experten über Chancen und Möglichkeiten austauschen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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