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06.12.2018

Pünktlichkeit ist größtes Qualitätsproblem der Bahn

Im November kamen lediglich 70,4 Prozent der Fernzüge ohne größere Verspätung ans Ziel, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Nach ihrer Definition gilt ein Zug noch als pünktlich, wenn er weniger als sechs Minuten zu spät ankommt. Viele Bahnkunden wünschen sich bei Verspätungen allerdings eine verbesserte Entschädigungsregelung.

Im Oktober waren 71,8 Prozent der ICE, Euro- und Intercitys pünktlich nach 72,7 Prozent im September. Ihr Jahresziel von 82 Prozent wird die Bahn jedoch deutlich verfehlen. Als Grund für den gesunkenen Wert im November nannte der Konzern die Folgen des ICE-Brands auf der Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt.

Im Jahresverlauf machten der Bahn auch technische Störungen an den Zügen und Engpässe auf dem Schienennetz zu schaffen.

Entschädigung schon ab 30 Minuten?

In einer Kundenbefragung im Auftrag des Verkehrsclub Deutschland (VCD) sprach sich knapp die Hälfte von Nutzern des Fernverkehrs dafür aus, dass die Bahn ein Viertel des Fahrpreises ab 30 Minuten Verspätung erstatten müsse.

Nach geltendem Recht wird eine Erstattung erst ab 60 Minuten Verspätung fällig. Beträgt die Verspätung mehr als zwei Stunden, gibt es die Hälfte des Fahrpreises zurück. Knapp 40 Prozent der Fahrgäste möchten zudem eine einfachere Erstattung ohne Formular, sondern über ihre Handy-App.

WLAN und Mobilfunk verbessert

«Die Pünktlichkeit ist ihr massivstes Qualitätsproblem»,so der VCD über die Bahn. Im Durchschnitt gaben die Kunden dem Angebot des Fernverkehrs insgesamt (2,8) und der Pünktlichkeit (3,1) die Schulnote «befriedigend».

Besonders positiv wahrgenommen wurden digitale Angebote und der bessere Zugang ins Internet. 59 Prozent gaben an, die lokalen Netzwerke (WLAN) im Zug hätten sich verbessert, 48 Prozent registrierten auch besseren Empfang für mobile Telefonate und Internet im Zug.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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