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26.04.2019

Autos, Kleidung, Spielzeug: Über 2.000 gefährliche Produkte in der EU

Die meisten Gefahrenmeldungen an das „Sicherheitstor für gefährliche Produkte“ (früher RAPEX) gingen im letzten Jahr in den Bereichen Spielzeug (31%) und Kraftfahrzeuge (19%) ein, gefolgt von Textilien (10%).

In Deutschland führten Kraftfahrzeuge (68%), Schmuck (6%) und Kleidung (6%) die Liste der gemeldeten gefährlichen Produkte an.

Wie schon im Vorjahr war China das Ursprungsland Nr. 1 für gefährliche Produkte, mehr als die Hälfte der Warnmeldungen entfielen auf Importe aus China. Die Zahlen hat die Europäische Kommission bekannt gegeben.

Produktrückrufe verfehlen oft Wirkung

Die Zahl der Produktrückrufe lag sogar doppelt so hoch. Sie sind eine der häufigsten Maßnahmen zur Verringerung der Risiken, die von gefährlichen Produkten ausgehen.

Jedoch ist der Anteil der Produkte, die von den Verbrauchern tatsächlich zurückgebracht wurden, im Allgemeinen gering.  Die Ergebnisse einer neuen Umfrage zu diesem Thema zeigen, dass ein Drittel der Befragten bewusst weiterhin zurückgerufene Produkte verwendet, was darauf hindeutet, dass Rückrufhinweise möglicherweise nicht ausreichend wahrgenommen werden und/oder dass das Risiko nicht klar genug kommuniziert wird.

China klar vorn bei der Herstellung gefährlicher Produkte

Mehr als die Hälfte aller gemeldeten gefährlichen Produkte kommt aus China. Die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden im Bereich der Produktsicherheit hat weiterhin Priorität, die Ergebnisse sind jedoch gemischt.

Die Kommission arbeitet in dem Bereich weiterhin mit den zuständigen chinesischen Behörden zusammen. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für die Produktsicherheitsvorschriften, die beim Verkauf an EU-Verbraucher eingehalten werden müssen.

Schnellwarnsystem gegen gefährliche Produkte

Das EU-Schnellwarnsystem ermöglicht es den nationalen Behörden, Informationen über gefährliche Produkte rasch auszutauschen, damit die anderen Mitgliedstaaten ihren Markt überprüfen und – falls dasselbe Produkt gefunden werden sollte – gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen können.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

EU-Kommission

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