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12.12.2017

Automobilindustrie will mehr Compliance in der Lieferkette

Zehn Automobilhersteller haben die Initiative "Drive Sustainability" für mehr Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Rohstoffen.

Drive Sustainability ist eine gemeinschaftliche Initiative von zehn führenden Automobilunternehmen. Zu den Zielen dieser Nachhaltigkeits-Partnerschaft zählt die Einrichtung einer Beobachtungsstelle, um ethische, ökologische und arbeitsrechtliche Schwachstellen bei der Beschaffung von Rohstoffen und Materialien zu identifizieren und zu verbessern.

Mit von der Partie sind:

  • BMW Group
  • Daimler AG
  • Ford
  • Honda
  • Jaguar Land Rover
  • Scania CV AB
  • Toyota Motor Europe
  • Volkswagen Group
  • Volvo Cars und Volvo Group.

Die Mitglieder der Initiative "Drive Sustainability" arbeiten bereits seit fünf Jahren zusammen an einer nachhaltigen Automobilzulieferkette. Dafür hatten sie zunächst gemeinsame Nachhaltigkeitsstandards und Grundsätze für den Beschaffungsprozess entwickelt.

Mit der neuen Initiative will man nun konkrete Verbesserungen bei der Rohstoffbeschaffung erreichen. Die Risikobewertung der wichtigsten Rohstoffe wird von der britischen Dragonfly Initiative, einem auf Nachhaltigkeit spezialisierten Beratungsunternehmen, durchgeführt.

Der Plan für das Management dieser Risiken wird Anfang 2018 vorgestellt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

CSR News, Autohersteller

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