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05.03.2018

Audi designed Fahrzeuge im Holodeck

Eine Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion soll bei Audi das sogenannte Holodeck bilden, eine Virtual-Reality-Umgebung, in der sich Fahrzeuge fast von selbst designen lassen sollen.

Um das Design neuer Automodelle frühzeitig virtuell beurteilen zu können, testet der Autohersteller Audi das Virtual Reality Holodeck. Der Begriff „Holodeck“ stammt aus der Kultserie "Star Trek" und bezeichnet einen Raum, in dem virtuelle Welten simuliert werden.

Realität in Virtual Reality nachgebaut

So sieht es aus, wenn Audi-Mitarbeiter ein Modell im Holodeck betrachten.

Diesen virtuellen Raum nutzt man, um Auto-Prototypen realitätsgetreu darzustellen. Dafür werden in einem digital nachgebauten, dreidimensionalen Raum mithilfe von Konstruktionsdaten virtuelle Modelle platziert. Diese lassen sich sowohl von innen als auch von außen virtuell betrachten. Im Gegensatz zu bisherigen VR-Umgebungen können dabei nun bis zu sechs Personen gleichzeitig um das Auto herumgehen.

Bis auf die Fugen geprüft

Am Holodeck bewerten Experten aus den Bereichen Entwicklung und Produktion gemeinsam den visuellen Gesamteindruck sowie die Oberflächen des geplanten Modells und passen die Lage einzelner Linien und Fugen an. Dazu sind die Mitarbeiter mit VR-Brille, zwei Hand-Controllern sowie einem mobilen PC auf dem Rücken ausgestattet. Die mobilen PCs sind über WLAN mit einer zentralen Workstation verbunden, die den Datenaustausch steuert.

2D und 3D parallel im Einsatz

Bisher wurden für die Designbeurteilung 2D-Computergrafiken sowie handgefertigte physische Modelle eingesetzt, die jedoch teuer und langwierig in der Anfretigung sind. Um einzelne Aspekte im Detail zu analysieren, kommt weiterhin die zweidimensionale Darstellung zum Einsatz. Diese bietet laut einem Audi-Sprecher aktuell noch eine höhere Auflösung sowie eine bessere Qualität als die VR-Installation.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Audi

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