nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
11.10.2018

Arbeitswelt im Wandel

Die Beschäftigten in der Finanzbranche und im verarbeitenden Gewerbe sind am stärksten von der Digitalisierung betroffen, Lehrer und Gastwirte am wenigsten. Über alle Branchen hinweg könnte nach Einschätzung von Forschern der Bundesagentur für Arbeit mehr als jeder vierte Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz durch digitale Technik ersetzt werden.

Laut Bundesagentur für Arbeit stieg der Anteil an Stellen, bei denen mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnte, von 2013 bis 2016 von 15 auf 27 Prozent.. Davon betroffen sind theoretisch 336.400 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

Die Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass Rheinland-Pfalz den Bundesdurchschnitt von 25 Prozent um rund 2 Prozent übertrifft. Am höchsten sei der Anteil Betroffener mit 30 Prozent im Saarland, am geringsten mit etwa 15 Prozent in Berlin.

Welche Folgen hat die Digitalisierung für die Arbeitswelt?

Seit 2013 habe sich der Anteil ersetzbarer Tätigkeiten durch den Einsatz von Robotern, selbstlernender Software, 3D-Druck und virtueller Realität in vielen Berufen erhöht, erklärte die Arbeitsagentur. Allerdings entstehen durch den technischen Wandel auch neue Arbeitsplätze - etwa für die Entwicklung und den Bau der computergesteuerten Maschinen sowie für ihre Steuerung und Wartung.

In Rheinland-Pfalz ist der Studie zufolge vor allem die Finanz- und Versicherungsbranche betroffen - dort könnten 62 Prozent der Arbeitsplätze ersetzt werden. Danach folgen das verarbeitende Gewerbe mit 55 Prozent, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen mit 39 Prozent sowie wissenschaftliche und technische Dienstleistungen mit 30 Prozent der Beschäftigten.

Am geringsten ist das sogenannte Substituierbarkeitspotenzial bei Erziehung und Unterricht mit rund 3 Prozent), im Gastgewerbe (3 Prozent) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (7 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

IAB

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!