nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
02.07.2015

Anwendungsszenarien für das Internet of Things

Internet of Things bedeutet Daten sammeln und darauf reagieren: Nach Schätzungen von Cisco soll es im Jahr 2020 weltweit 50 Milliarden vernetzte Geräte geben. Kein neu entwickeltes Gerät kommt mehr ohne Internetanbindung aus. Was aber bedeutet das in der Praxis? Wir zeigen einige Beispiele aus dem (heute schon) vernetzten Leben.

Das Internet der Dinge ist eine Kombination mehrerer Technologien: Big Data, Cloud und Sensorik. Viele Sensoren sammeln eine riesige Anzahl von Daten, speichern diese in der Cloud, um daraus neue Ereignisse anzustoßen. Beispiele für dieses Zusammenspiel gibt es heute schon einige, wie sie das Internet-Portal t3n beschreibt.

Virgin Atlantic Airways: Die Fluggesellschaft hat eine Reihe ihrer Boeing 787 ans Internet angeschlossen und sammelt während des Fluges nun mehr als eine halbe Terabyte Daten. Daraus werden Vorhersagen zu Materialverschleiß und zur Optimierung des Spritverbrauchs abgeleitet.

John Deere: Mit dem Internet verbundene Sensoren geben Auskunft über den Feuchtegehalt des Ackerbodens und helfen dem Landwirt, die Bewässerung zu steuern.

Disney World: Das MagicBand am Handgelenk des Besuchers dient als Eintrittskarte für den Park, im Hotel einzuchecken, beim Kauf von Essen und Getränken und als Platzreservierung für Attraktionen. Per Funkverbindung werden die Besucher getrackt und das Parkmanagement kann auf Besucherströme reagieren, zum Beispiel um Besucheranstürme auf eine Attraktion zu erfassen und gegebenenfalls zu regulieren.

Krankenhäuser: Per Funktechnologie RFID kann man den Lebenszyklus von Operationsbesteck überwachen oder schnell Zugriff auf Blutkonserven oder mobiles medizinisches Gerät bekommen. Das Pflegepersonal des Universitätskrankenhauses im französischen Clermont-Ferrand kann Patientendaten direkt von den medizinischen Geräten aus versenden, die Sicherheit wird durch eine Authentifizierung am Smartphone gewährleistet. Der Vorteil: Ärzten und Schwestern stehen nun mehr Daten in einer kürzeren Zeit zur Verfügung und Arbeitsabläufe werden optimiert.

Automobilindustrie: Mit dem vernetzten Auto können Fahrdaten ins Internet übermittelt werden, etwa um rechtzeitig auf Staus reagieren zu können. Auch die Buchung von Parkplätzen direkt aus dem Auto heraus wird dadurch möglich.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!