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12.08.2014

Anti-Stress-Verordnung für mehr Arbeitsschutz?

Laut einem Bericht der "Rheinischen Post" prüft das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Notwendigkeit einer Anti-Stress-Verordnung.

Eine konkrete Entscheidung über eine zusätzliche, eigenständige Anti-Stress-Verordnung steht noch aus. Der momentane Wissensstand vor allem zu "Ursachen und Wechselwirkungen" reiche nicht aus, "um daraus Handlungsanforderungen an die Arbeitgeber abzuleiten, die den Ansprüchen an Rechtssicherheit und Durchsetzungsmöglichkeiten gerecht werden", hieß es aus dem Ministerium.

Wissensstand zum Thema Stress aufarbeiten

Eine Sprecherin sagte: "Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aktuell den heutigen Wissensstand systematisch auf, um im Dialog mit Wissenschaft und Praxis zu konkreten Handlungsempfehlungen zu kommen. Nach Vorlage dieser Handlungsempfehlungen wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüfen, ob sich daraus hinreichend konkrete Gestaltungsanforderungen ableiten lassen, die in einer Arbeitsschutzverordnung geregelt werden sollten."

Psychische Belastungen in Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt

Im Arbeitsschutzgesetz werden psychische Belastungen seit Anfang 2014 bereits berücksichtigt, und zwar in der verpflichtenden “Psychischen Gefährdungsbeurteilung” von Arbeitsplätzen. "Jeder Arbeitgeber ist beim psychischen Arbeitsschutz in der Pflicht und darf psychische Belastungen nicht anders behandeln als physische Belastungen", sagte die BMAS-Sprecherin.

Der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK stellte 2012 auf Basis der 34 Millionen gesetzlich krankenversicherten Beschäftigten in Deutschland für das Jahr 2011 Berechnungen an, wonach 130.000 Menschen wegen eines Burn-Out-Syndroms krankgeschrieben wurden - mit 2,7 Millionen Fehltagen. Zudem, so der Bericht, sei die Zahl der psychischen Erkrankungen seit 1994 um 120 Prozent angestiegen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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