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27.08.2001

Analyse der Internetpräsenz deutscher Krankenhäuser

Der dritthäufigste Suchbegriff im Internet lautet "Gesundheit". Die Unternehmensberatung Diebold nahm dies zum Anlass, eine repräsentative Untersuchung der Internetauftritte deutscher Krankenhäuser vorzunehmen. Besonderes Augenmerk wurde auf qualitative Aspekte gelegt.

Besonderes Augenmerk wurde auf qualitative Aspekte gelegt. In einem ersten Erhebungsverfahren wurden 153 Internetseiten auf Benutzerfreundlichkeit, Angebotsbreite und -tiefe sowie Nutzerbindung untersucht. In einem gesonderten Test wurde anschließend bei 277 Krankenhäusern die Nutzung von Mailsystemen überprüft.

Ergebnisse des ersten Erhebungsverfahren Über 50 Prozent der Homepages erhielten für das Kriterium: "Zugänglichkeit zu Informationen" das Urteil "gut" bis "sehr gut". Durchschnittlich vier Mal mussten Besucher "klicken", um die gewünschte Information auf der Homepage der Klinik zu finden. Erleichtert wurde die Suche durch interne Suchmaschinen oder inhaltliche Gliederungen. 19 Homepages fielen durch Navigationshilfen und optimalen Seitenaufbau positiv auf und erhielten das Urteil "sehr gut" für die Bedienbarkeit der Webseite.

Schlechter fiel die Bewertung der mediengerechten Aufbereitung der Inhalte aus: Nur 17 Prozent der untersuchten Internetseiten wurden für einen leicht fassbaren Inhalt mit "gut" bis "sehr gut" benotet. Als wichtigste Kriterien galten hier: Schriftgröße, überschaubare Textlänge und zusätzliche Fenster. Die Inhalte werden generell nur zu einem geringen Teil multimedial durch Bilder, Videos und Sound aufbereitet. Von den untersuchten 153 Klinik-Homepages bieten lediglich 18 eine individuelle Kontaktaufnahme an. Die Anfrage kann direkt, über eine E-Mail-Maske, an den genannten Ansprechpartnern gestellt werden.

Zweite Erhebung: Antwortverhalten bei E-Mail-Anfragen 277 Kliniken erhielten eine gleichlautende, fiktive Anfrage per E-Mail, deren Antworten nach Beantwortungsdauer und -qualität ausgewertet wurden.

Etwa 56 Prozent der Krankenhäuser reagierte auf die E-Mail-Anfrage, davon antwortete die Hälfte innerhalb von zwei Tagen. Im ungünstigsten Fall warteten die Berater von Diepold sechs Tage auf eine Antwort. Von diesem Rücklauf bewertet die Studie nur 30 Prozent als zufriedenstellend, hinsichtlich Inhalt und Verständlichkeit. Verglichen mit dem Antwortverhalten anderer Branchen liegen Krankenhäuser auf Platz vier. Die Spitzenposition hält der Handel mit einer Rücklaufquote von 86 Prozent, gefolgt von Banken mit 69 Prozent und der Automobilbranche mit 63 Prozent.

Die Studie kann zum Preis von €50 bei Diepold erworben werden, Einrichtungen im Gesundheitswesen können diese kostenlos anfordern: Quelle:


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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