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04.12.2019

Aktuelle Pisa-Studie ist ein Warnsignal

Die Pisa-Studie sorgt in der deutschen Bildungslandschaft regelmäßig für Aufsehen. In der aktuellen Untersuchung sind zum zweiten Mal in Folge die Leistungen deutscher Schüler zurückgegangen. Von einem «Warnsignal» spricht Bildungsminister Holter.

Bildungsminister Helmut Holter mahnte zu mehr Zusammenarbeit in der Bildungspolitik. «Wir brauchen in Deutschland gemeinsame Lösungen, um die Unterrichtsqualität auf hohem Niveau zu sichern und perspektivisch wieder zu verbessern», Der Bildungsföderalismus müsse gerade in Zeiten des stärker werdenden Lehrermangels seine Fähigkeit zur Problemlösung unter Beweis stellen.

Für gemeinsame Bildungsstandards der Ländern

Das etwas schlechtere Abschneiden deutscher Schüler in der aktuellen Pisa-Studie nannte Holter ein «Warnsignal» an jene Bundesländer, die stärker auf Alleingänge in der Bildungspolitik setzten. Jüngst hatten Bayern und Baden-Württemberg einem geplanten Nationalen Bildungsrat für mehr Vergleichbarkeit im Bildungssystem eine Absage erteilt - und damit für Unmut in den anderen Bundesländern gesorgt.

Der Wettbewerb zwischen den Ländern müsse auf hohen gemeinsamen Bildungsstandards aufbauen, aber die Standards dürften nicht selbst Teil des Wettbewerbs sein, betonte Holter. «Damit würden wir die Bildungschancen unserer Kinder riskieren.»

Arm und reich spiegeln sich im Bildungsniveau

Im am Dienstag veröffentlichten internationalen Pisa-Vergleichstest schnitten die Deutschen in allen drei Testbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften schlechter ab als drei Jahre zuvor. Schon damals hatten sich die Werte in zwei Bereichen verschlechtert.
Deutschland liegt aber weiterhin über dem Durchschnitt der anderen Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Auffallend sei, dass die Kluft zwischen starken und schwachen Schülern wachse, betonte Lehrerverbandschef Busch. Zudem sei bei den Leistungen die Schere zwischen Schülern aus ärmeren Familien und denen aus privilegierten Familien in Deutschland so groß wie in kaum einem anderen OECD-Land.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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