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21.06.2018

Verbraucherschützer fordern klare Regeln für Lebensmitteletiketten

Bilder von Früchten oder die Bezeichnung "traditionell" auf Lebensmitteln können nach Einschätzung des europäischen Verbraucherschutzverbandes Beuc den Verbraucher in die Irre führen. Hier reizen Hersteller nach Ansicht des Verbandes zu sehr die rechtlichen Grauzonen aus, um ihr Produkt hochwertiger anzupreisen, als es in Wirklichkeit ist.

Mit diesen drei Tricks in der Lebensmittelkennzeichnung werden laut Beuc Verbraucher am häufigsten hinters Licht geführt:

  • Bezeichnungen wie "traditionell" und "natürliche" suggerieren besondere Qualität.
  • Die Abbildung von Früchten auf Produkten täuscht über ihren verschwindend geringen Fruchtanteil hinweg.
  • Lebensmittel werden mit "Vollkorn" gekennzeichnet, obwohl der Vollkornanteil gering ist,

Nicht überall ist Frucht drin, wo "Frucht" drauf steht

Der Verband nennt das Beispiel eines "Rote-Früchte-Joghurt-Drinks", der in Belgien und den Niederlanden verkauft wird, und mehrere rote Früchte auf dem Etikett zeigt. Tatsächlich liege der Saftanteil an dem Getränk jedoch bei nur 2 Prozent, der Großteil davon sei zudem aus Äpfeln. Die auf der Packung abgebildeten Erdbeeren, Kirschen und Himbeeren machten gerade mal 0,01 Prozent des gesamten Drinks aus.

Mindestanteile an beworbenen Produkten gefordert

Beuc fordert folglich eine klare Definition von Begriffen wie "natürlich" und "traditionell". Zudem müsse es für selbst ernannte Vollkorn-Produkte eine Untergrenze für den Vollkorn-Anteil geben. Lebensmittel, auf denen bestimmte Zutaten wie Früchte besonders hervorgehoben werden, müssten laut Forderung dieses Verbraucherschutzverbands ebenfalls einen Mindestanteil dieser Zutat enthalten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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