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22.07.2019

So nehmen Unternehmen Fahrt auf

Der Markt heutzutage fordert Geschwindigkeit: Nur wer schnell und dynamisch ist, wird im Wettbewerb bestehen können. Doch wie gelingt Unternehmen dies, ohne dass sie sich verausgaben?

© zeag/Top Job

Dieser Frage ist das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen nachgegangen. Im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität (zeag) wertete das Institut die Befragungsergebnisse von 16740 Führungskräften und Mitarbeitern aus 81 Unternehmen aus.

Verschiedene Arten von Speed-Unternehmen

Die Studie "Speed - Wie Unternehmen Geschwindigkeit aufnehmen können" zeigt: 54% der untersuchten mittelständischen Unternehmen sind derzeit zu langsam, um im Wettbewerb bestehen zu können – die Studie nennt sie „Low-Speed-Unternehmen“.

Weitere 26% sind Execution-Speed-Unternehmen. Diese setzen auf standardisierte Prozesse und Routinen. In der Umsetzung sind sie schnell, Unternehmensleistung und -wachstum sind beachtlich. Aber ihnen fehlt Tempo bei der Entwicklung von Innovationen.

Anders die 15% Innovations-Speed-Unternehmen: Sie bringen schnell neue Ideen und Innovationen hervor, dafür müssen sie bei der Unternehmensleistung Abstriche hinnehmen.

Die Königsdisziplin „High-Speed“, in der Unternehmen sowohl eine hohe Umsetzungs- als auch Innovationsgeschwindigkeit an den Tag legen, beherrschen die wenigsten – nur 5% zählen zu dieser Kategorie.

Treiber für Speed

Die Studie identifiziert u.a. folgende Faktoren, die Unternehmen dabei unterstützen, sowohl ihre Innovationsfähigkeit als auch ihre Unternehmensleistung zu steigern:

  • Vertrauen zwischen Führung und Mitarbeitenden sowie unter Kollegen muss die Basis der Unternehmenskultur sein.
  • Moderne Führung muss Freiräume gewähren und kontinuierlich Feedback geben.
  • Neue Arbeitsformen wie Homeoffice und teambasiertes Arbeiten fördern Kreativität.
  • Ein transparentes, gemeinsames Zukunftsbild nimmt Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen mit.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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