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22.05.2018

Arbeitnehmer finden und binden: Respekt schlägt Gehalt

Laut einer aktuellen Studie von StepStone sind der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und kompetente Führungskräfte die wichtigsten Elemente eines attraktiven Arbeitgebers.

Vor allem ein von Wertschätzung geprägter Umgang sowie eine gute Stimmung im Team machen einen Arbeitsplatz attraktiv. So zeigen sich drei Viertel der 1000 von StepStone befragten Angestellten und Arbeitssuchenden in Österreich davon überzeugt, dass der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern die Firma auch über die Unternehmensgrenzen hinweg zu einem vielversprechenden Arbeitgeber macht. Knapp zwei Drittel aller Studienteilnehmer wollen mit Chefs zusammenarbeiten, die ihr Team gut behandeln.

Employer Branding lebt von soften Faktoren

Vor allem die "soften" Faktoren wirken sich darauf aus, ob ein Arbeitgeber von außen als anziehend wahrgenommen wird: Sechs von zehn Studienteilnehmern sagen, dass sich die Bereiche Unternehmenskultur, Betriebsklima und Führungsstil am stärksten auf die Attraktivität eines Arbeitgebers auswirken - ebenso wie eine positive Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen, die für sieben von zehn wichtig sind.

Weit weniger wichtig sind den Befragten hingegen Image, Größe und Erfolg eines Unternehmens: Nur jeder zehnte Bewerber zieht diesen Faktor bei einem potenziellen Arbeitgeber in Betracht.

Sicherheit in der VUKA-Welt wichtiger als Geld

Knapp zwei Drittel aller Befragten sehen einen sicheren Job als besonders wichtig für die Anziehungskraft eines Arbeitgebers - der wirtschaftliche Erfolg ist hingegen nur einem Drittel wichtig. Demgegenüber spielt das Gehalt nur für etwa die Hälfte aller Befragten eine zentrale Rolle bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber.

Unterschiedliche Prioritäten bei den Geschlechtern

Fast genauso wichtig wie gute Chefs und Wertschätzung im Unternehmen sind den Befragten der Studie das Gefühl der Zusammengehörigkeit und guter Zusammenhalt im Team: Mehr als die Hälfte aller Studienteilnehmer gibt an, dass Unternehmen, in denen alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen, ganz besonders attraktive Arbeitgeber sind.

Vor allem für Frauen ist der menschliche Faktor ausschlaggebend: 61,7 % wünschen sich einen starken Teamzusammenhalt, im Gegensatz zu nur 43 % der befragten Männer. Im Geschlechtervergleich zeigt sich außerdem, dass ungefähr doppelt so viele Frauen besonderen Wert auf eine sympathische Unternehmenskultur legen wie Männer. Ungefähr jede dritte Mann achtet eher auf die Aufstiegschancen in einem Unternehmen - bei den Frauen ist es rund jede Vierte.

Individualität ist Trumpf

Mehr als jeder dritte Arbeitnehmer ist der Meinung, dass sich die Definition eines attraktiven Arbeitgebers von Mensch zu Mensch unterscheidet, und rät Arbeitgebern daher, individuell auf die jeweiligen Mitarbeiter einzugehen. Geschieht das nicht, schadet das nicht nur dem inneren Gefüge im Unternehmen: Fast die Hälfte aller Studienteilnehmer ist davon überzeugt, dass demotivierte Mitarbeiter nicht nur die Stimmung im Unternehmen vergiften, sondern darunter auch das öffentliche Image von Arbeitgebern leidet.

Work-Life-Balance besonders für Frauen wichtig

Beide Geschlechter vereint hingegen der Wunsch nach einem interessanten und abwechslungsreichen Aufgabengebiet und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Beim Thema familienfreundliche Arbeitszeiten äußern aber wieder eher Frauen als Männer den Wunsch nach flexiblen Arbeitszeitmodellen - ebenso wie nach der guten Erreichbarkeit ihres Arbeitsplatzes.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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