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16.04.2018

Gefährdet Künstliche Intelligenz die IT-Sicherheit?

Künstliche Intelligenz bietet nicht nur Unternehmen neue Chancen und Geschäftsmodelle - sondern auch Cyberkriminellen. Das Cybersecurity-Unternehmen ESET hat drei Prognosen zur Wechselwirkung zwischen KI und Sicherheit entwickelt.

Laut Statista wird im Jahr 2025 der Umsatz mit Business-Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz weltweit 31,24 Milliarden US-Dollar betragen.
Doch was bedeutet der Trend für das Security-Umfeld?

Prognose 1: Konflikt mit DSGVO wegen fehlender Transparenz

Viele Meachine Learning-Systeme sind heute eine "Black Box": Niemand weiß genau, was zwischen der Eingabe der Informationen und der Ausgabe der Ergebnisse geschieht. Besonders kritisch ist dies im Hinblick auf personenbezogene Daten, denn im Rahmen der DSGVO müssen Unternehmen in der Lage sein, Kunden die Datenbearbeitungsprozesse detailliert zu erklären.

Für die Sicherheit IT-basierter Systeme könnte sich aus dieser Entwicklung ein Problem ergeben - denn: Geraten detaillierte Erkenntnisse in falsche Hände, könnten Cyberkriminelle die Machine Learning-basierten Systeme für ihre Zwecke missbrauchen.

Prognose 2: Wettrüsten zwischen IT-Experten und Cyberkriminellen

Der Wettlauf zwischen Security-Experten und Cyberkriminellen geht daher auch mit KI weiter. Auf drei Weisen lässt sich KI missbrauchen: Bestehende Bedrohungen werden erweitert, neue Bedrohungen erzeugt und die Bedrohungstypen verändert. Unternehmen sollte also bewusst sein, dass durch KI in absehbarer Zeit neuartige Gefahren entstehen.

Prognose 3: Machine Learning verbessert IT-Sicherheit - unter einer Bedingung

Erfolgreiches Machine Learning setzt voraus, dass die Systeme an großen Datensets trainiert werden können. Dieser umfangreiche Input muss korrekt gekennzeichnet werden. Das gilt es zu kontrollieren, genau wie die Trainingsergebnisse. Ohne die Kalibrierung, Bewertung und Überprüfung durch menschliche Experten kommen auch diese Systeme nicht aus. Denn schon eine Fehleinschätzung kann fatale im Security-Gesamtkontext Folgen haben.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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