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03.06.2015

5 Tipps: So profitieren Unternehmen vom Home Office

Beim Stichwort „Home Office“ fürchten Arbeitgeber arbeitsrechtliche Fallstricke, Probleme mit der Datensicherheit – und vor allem die mangelnde Kontrolle ihrer Mitarbeiter. Doch wer heute als Chef gute Angestellte gewinnen und halten will, muss flexibel sein.

Diese fünf Tipps des Magazins „Impulse“ helfen dabei, Home-Office erfolgreich in den Arbeitsstrukturen eines Unternehmens zu verankern.

1. Klare Regeln schaffen

Manche Mitarbeiter legen sich besonders ins Zeug, um dem Chef zu beweisen, dass sie auch von zu Hause aus produktiv arbeiten können. Von ihrem Schreibtisch wagen sie sich kaum weg, aus Angst, einen Anruf zu verpassen oder eine E-Mail nicht sofort zu beantworten. Andere lassen sich im Home-Office leicht ablenken.
Vereinbaren Sie daher klare Regeln: Von wann bis wann muss der Mitarbeiter erreichbar sein? Wie meldet er sich ab, wenn er Pause macht? Und welche Arbeiten soll er erledigen?
Verabschieden Sie sich zudem von der Idee, Ihren Mitarbeiter kontrollieren zu können. Ohne Vertrauen läuft nichts beim Thema Home-Office. Im Endeffekt sprechen die Arbeitsergebnisse des Mitarbeiters für sich.

2. Für Equipment sorgen

Arbeiten Mitarbeiter dauerhaft im Home-Office, unterliegen ihre Arbeitsplätze arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Doch auch wer nur gelegentlich von zu Hause aus arbeitet, braucht logistische Unterstützung, etwa einen Laptop mit Drahtlosanbindung, Telefon, Papier und einen Drucker.

3. Präsenztage festlegen

Angestellte, die nur noch im Home Office arbeiten, verlieren schnell den Anschluss an die Firma. Sie haben wenig Kontakt zu den Kollegen und identifizieren sich weniger stark mit dem Unternehmen. Legen Sie daher verbindliche Präsenztage fest, an denen die Mitarbeiter im Unternehmen sein müssen - für Meetings, für Gespräche mit Vorgesetzten und den neuesten Büroklatsch.

4. Kollegen einbeziehen

Nicht selten werden Zuhause-Arbeiter bei alltäglichen Dingen vergessen. Damit das nicht passiert, sorgen Sie dafür, dass Home Office-Mitarbeiter einbezogen werden: Bei Besprechungen etwa kann man sie per Telefon- oder Videokonferenz zuschalten oder bei Brainstormings ihre Ideen vorab per E-Mail einsammeln.

5. Dumme Sprüche unterbinden

Wer Home Office erfolgreich in den Arbeitsstrukturen der eigenen Firma verankern will, muss dafür sorgen, dass es als gleichwertig zur Arbeit vor Ort wahrgenommen wird. Das geht nicht, solange die Mitarbeiter vor Ort neidisch auf den vermeintlich quasi-freien Tag des Kollegen schielen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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