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20.12.2017

ESSC-D und DGQ unterstützen Initiative zur Ressourceneffizienz

Der European Six Sigma Club Deutschland (ESSC-D) und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) unterstützen die Initiative Ressourceneffizienz der Bundesregierung.

Dieter Szemkus (Vorsitzender ESSC-D), Dr. Stephan Back (Regionalkreisleiter DGQ), Michaela Eberle (Hauptgeschäftsführerin IHK Ostwürttemberg) und Peter Schmidt (Leiter Geschäftsfeld Innovation und Umwelt der IHK Ostwürttemberg) (v.l.n.r.) (© ESSC-D)

Zusammen mit der IHK Ostwürttemberg und dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz organisierten sie in Heidenheim im November einen kompletten Tag mit Informationen, Vorträgen und Diskussionen, in denen gezeigt wurde, wie einfach ressourceneffizienteres Arbeiten für Betriebe zu erreichen ist. Ein Schwerpunkt bildeten Möglichkeiten, die Digitalisierung dafür bereits heute bietet. Six-Sigma-Methoden verhelfen nachweislich zu deutlichen Einsparungen bei Energie-, Wasser- und Materialeinsatz.

„Wir freuen uns über das große Interesse der Wirtschaft und wollen die Initiative gemeinsam voranbringen“, so Dr. Stephan Back, Regionalkreisleiter Ostalb-Donau der DGQ.

In einem übergreifenden Beitrag stellte Werner Maass vom VDI Zentrum Ressourceneffizienz Berlin vor, wie bedeutend die Ressourceneffizienz für die langfristige Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist.

In Diskussionsrunden wurde mit Referenten und Veranstaltern intensiv erörtert, wie das Thema konkret in die betriebliche Praxis überführt werden kann. Zudem wurde erörtert, welche Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen, wie der HTW Aalen bereits bestehen. Hinzu kommen Fördermöglichkeiten, beispielsweise über die IHK oder die Umwelttechnik Baden-Württemberg.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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