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16.04.2018

1,5 Milliarden vertrauliche Daten ins Dark Net geleakt

Daten-GAU nur wenige Wochen vor Inkrafttreten der neuen DSGVO: Rund 1,5 Milliarden Unternehmens- und Kundendaten kursieren unkontrolliert im Dark Net.

Über falsch konfigurierte Server sind insgesamt knapp 12.000 Daten ins Dark Net gelangt, so der aktuelle Report des IT-Sicherheitsunternehmens Digital Shadows.

Deutsche Daten am meisten betroffen

Ein Großteil der geleakten Daten mit insgesamt 537 Millionen vertraulicher Dokumente stammt aus der Europäischen Union, Deutschland steht mit über einem Fünftel der vorgefundenen Daten an der Spitze der Statistik. Schuld daran sind laut Digital Shadows veraltete Server mit Technologien wie FTP, rsync oder SMB, auf denen 87 Prozent der Daten zu finden sind.

Auf diese Daten haben es Cyberkriminelle abgesehen

Zu den am häufigsten geleakten Dokumenten gehören Gehaltsabrechnungen, Steuererklärungen und persönliche Kontakdaten. Oft gefährden sich User selbst, beispielsweise durch das Herunterladen von Apps, denen man Zugriff auf persönliche Daten gewährt.

Noch interessanter sind für Cyberkriminelle jedoch Dokumente von Unternehmen, von denen laut dem Bericht einige gefunden wurden: Anträge auf Patente und weitere Dokumente mit geistigem Eigentum als Inhalt zählen im Dark Net als heiß gehandelte Ware.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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