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16.11.2020

Berufungsprozess im Brustimplantate-Skandal

Neue Hoffnung auf Schadenersatz im Skandal um minderwertige Brustimplantate: In Frankreich beginnt in der kommenden Woche ein Berufungsprozess gegen den TÜV Rheinland.

Wie das Pariser Berufungsgericht mitteilte, wird der Fall damit ab Dienstag neu aufgerollt. Der Opferverband PIPA World schrieb, dass erste medizinische Gutachten auf Entschädigungen zwischen 17 000 und 70 000 Euro hoffen ließen.

Zuvor hatte das oberste französische Gericht 2018 ein Urteil aus Aix-en-Provence aufgehoben. In der Entscheidung aus dem Jahr 2015 war eine Haftung des deutschen Prüfunternehmens abgelehnt worden.

Ist TÜV Rheinland für den Schaden verantwortlich?

Zahlreiche Frauen hatten den TÜV Rheinland auf Schadenersatz verklagt. Dieser sieht sich selbst aber als Opfer des Betrugs des Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP).

Das französische Unternehmen PIP hatte jahrelang ein nicht zugelassenes Silikon-Gel für Brustimplantate verwendet. Der Skandal war 2010 aufgeflogen, Schätzungen zufolge könnten die reißanfälligen Silikon-Kissen weltweit bei Hunderttausenden Frauen eingesetzt worden sein.

Der TÜV hatte Unterlagen zur Konzeption der Implantate und die Qualitätssicherung überprüft - auf dieser Basis erhielt das Unternehmen das europäische CE-Siegel.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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