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28.05.2015

11 Prozent der deutschen Manager würden Schmiergeld zahlen

Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland in Sachen Korruption zwar relativ gut ab. Allerdings halten auch hierzulande viele Manager Filz und Bestechung für weit verbreitet, so eine Umfrage von Ernst & Young.

Besonders wenig Korruption gibt es in den skandinavischen Ländern, in Estland, der Schweiz und den Niederlanden. Gleich dahinter kommt Deutschland in einer Umfrage von Ernst & Young. Europaweit befragte die Unternehmensberatung 3.800 Manager. Trotz des guten Platzes: 26 Prozent der Befragten aus Deutschland halten Korruption hierzulande aber für weit verbreitet. Doch vor zwei Jahren sahen noch 30 Prozent Korruption als Problem, 2011 sogar 46 Prozent.

Süden Europas besonders korrupt

Laut der Umfrage ist vor allem im Südosten Europas Bestechung stärker verbreitet: 92 Prozent der Manager in Kroatien sind demnach der Meinung, Korruption sei im Wirtschaftsleben an der Tagesordnung, in Slowenien sind es 87 Prozent und in Serbien 84 Prozent.

Deutschland: Mehr Manager würden für Aufträge schmieren

Ernst & Young fragte die Manager auch, nach ihrer Haltung zur Korruption: Elf Prozent der deutschen Manager würden demnach Bargeld zahlen, um Aufträge zu akquirieren, so die Umfrage. Vor zwei Jahren waren nur sieben Prozent zu Schmiergeldzahlungen bereit. Damit liegt Deutschland liegt im westeuropäischen Mittel. Am höchsten ist dieser Wert der Umfrage zufolge in der Türkei mit 43 Prozent.

Wenig Unterstützung für ethische Standards

Laut Ernst & Young halten nur 23 Prozent der deutschen Manager die ethischen Standards in ihrem eigenen Unternehmen für gut - weniger als im westeuropäischen Vergleich mit 26 Prozent.

"Schwere Zeiten werden für viele Unternehmen zunehmend zum Normalfall - rechtfertigen aber nicht den Einsatz unsauberer Methoden", sagte Stefan Heißner von Ernst & Young. Da fast immer Hinweise aus den Unternehmen selbst Auslöser seien, um Korruption aufzudecken, forderte er Firmen auf, Hotlines für Informanten einzurichten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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