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15.08.2019

E-Government: Behörden werden besser

Die Digitalisierung der Verwaltung kommt langsam voran. Bürger nutzen Behördenwebseiten häufiger für die Suche nach Informationen, aber Vertrauen in Schutz und Sicherheit ihrer Daten haben sie nicht.

Die Hälfte der Bevölkerung nutzte in Deutschland im Jahr 2018 das Internet für den Kontakt mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Ergebnissen der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten weiter mitteilt, hatte dieser Anteil zehn Jahre zuvor bei 39 Prozent gelegen.

Informationen suchen und amtliche Formulare ausdrucken

Am weitesten verbreitet war die Suche nach Informationen auf den Webseiten oder Apps von Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Diese Angebote nutzten 49 Prozent der Bevölkerung.

Bei weiteren E-Government-Aktivitäten wie dem Herunterladen oder Ausdrucken von amtlichen Formularen (30 %) sowie dem Zurücksenden ausgefüllter Formulare über das Internet (16 %) war die Nutzung deutlich geringer.

Vertrauen fehlt

Und da hat E-Government auch seine Grenzen, denn den Brief oder das Formular können noch nicht per Internet ausgefüllt und abgeschickt werden, der Gang zur Post oder zur Behörde bleibt.

Als Hinderungsgründe für den Online-Versand von Formularen an die Behörden wurden in erster Linie Bedenken hinsichtlich des Schutzes und der Sicherheit persönlicher Daten genannt, aber auch schlicht das fehlende Angebot von Online-Formularen durch die Behörden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Destatis

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