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15.10.2018

Weltnormentag: Contra krumme Gurken und pro Energiesparen

Bereits vor über 250 Jahren hatten vor allem technische Standards der industriellen Revolution zum Durchbruch verholfen. Unzählige, teilweise kurios anmutende Normen, sorgen heute im Hintergrund für den Durchbruch von Industrie 4.0. Doch vielen Menschen ist nicht bewusst, wie die unzähligen Normen Tag für Tag unser Leben erleichtern.

Der Weltnormentag ist ein guter Anlass um ein auf EU-Ebene mittlerweile außer Kraft gesetztes Hassobjekt zu Grabe zu tragen: Die EU-Gurkenkrümmungsverordnung. Normen sind nämlich viel mehr als das. Der Nutzen ist nicht nur für die Konsumenten und für die Wirtschaft enorm, sondern auch für die Umwelt.

So kann etwa die weltweite Implementierung des Energiemanagement-Standards ISO 50001 dazu beitragen, dass die Wirtschaft laut Clean Energy Ministerial.bis 2030 rund 6,5 Milliarden Tonnen CO2 bzw. fast 600 Milliarden US-Dollar einspart

Standards für technische und gesellschaftliche Entwicklung

Begonnen hatte alles vor mehr als 250 Jahren, als im 18. Jahrhundert erste Standards den Übergang von der Handarbeit zur maschinellen Fertigung in den Fabriken erleichterten. Derzeit kommt Normen wieder eine Schlüsselrolle beim Übergang in eine neue Ära zu. Die vierte Industrielle Revolution wäre ohne Normen nicht möglich.

Internationale Standards sind ein wirksames Mittel, um die Sicherheit all dieser Technologien zu gewährleisten und Risiken zu minimieren. Sicherheitsstandards sind in der Lage kriminelle Internet-Hacker von ihrer Arbeit abzuschrecken und zugleich die Interaktion von Mensch und Roboter zu erleichtern.

Einfluss auf Normen für jeden

Im Prinzip kann heute jedermann zu den von Normungskomitees verabschiedeten Norm-Entwürfen Stellung nehmen und somit Einfluss auf die Entwicklung der Normen nehmen. In den Normenkomitees selbst sind Experten aus allen Ländern vertreten, etwa des deutschen DIN oder der österreichischen Quality Austria.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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