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18.06.2015

Vier Änderungen bei CCC-Zertifizierungen

Die chinesische Behörde für CCC-Zertifizierungen CNCA hat neue Regularien eingeführt. Welche Konsequenzen die neuen Implementation Rules für Unternehmen haben, erläutert Isabelle Kraft, Geschäftsführerin der ECCS GmbH. ECCS unterstützt europäische Unternehmen beim Vertrieb ihrer Produkte auf dem chinesischen Markt.

Durch die neuen Bestimmungen ergeben sich laut Kraft vier wesentliche Änderungen:

Bild: fotolia / Yong Hian Lim

1. Mehr ccc-pflichtige Produkte

Durch die neuen Bestimmungen hat sich die Anzahl der Produkte mit CCC-Pflicht erhöht. So dürfen ab dem 1. Januar 2016 beispielsweise im Automotive-Bereich herausnehmbare Fußmatten, Rückfahrkameras, Wärme- und Schallisolierungen im Motorraum sowie Instrumententafeln nicht mehr ohne Zertifikate nach China exportiert werden.

2. Werkslevels beeinflussen die Häufigkeit von Audits

Zukünftig werden nach jedem Audit Werkslevel zugeteilt. Unternehmen können vier Level erhalten: A, B, C oder D. Dabei ist Level A die beste, Level D die niedrigste Kategorie.

Während Werke mit Level A das Audit für die Folgezertifizierung alle zwei Jahre durchführen müssen, können bei Werken mit Level D die Audits mehrmals jährlich angesetzt oder durch unangekündigte Inspektionen ergänzt werden.

Die Werklevels von Unternehmen können beim CCC-Audit hoch- oder herabgestuft werden. So haben Unternehmen bei jeder Folgezertifizierung die Möglichkeit ein besseres Level zu erreichen und dadurch Zertifizierungskosten zu sparen.

3. CCC-Zertifikate können schneller ausgestellt werden

Zusätzlich können CCC-Zertifikate durch die neuen Bestimmungen bereits vor dem Audit ausgestellt werden. Dadurch müssen diese Unternehmen jetzt nicht mehr auf das CCC-Audit warten, sondern erhalten ihre Zertifikate direkt nach den erfolgreich durchgeführten Typprüfungen, was den Zeitraum bis zum Erhalten der CCC-Zertifikate um zwei bis drei Monate verkürzt.

4. Typprüfung in eigener Prüfeinrichtung durchführen

Laut den neuen Bestimmungen können Hersteller selbst entscheiden, ob sie für die Typprüfung ihre Produkte nach China schicken oder diese in unternehmenseigenen Prüfeinrichtung durchführen. Um die Typprüfung in China zu umgehen, muss die Prüfeinrichtung den Anforderungen des Standards ISO/IEC 17025 entsprechen und regelmäßig durch die Zertifizierungsbehörden auditiert werden.

Neue Zertifizierungen müssen ab dem 1. Januar 2016 nach den neuen Regularien durchgeführt werden. Unternehmen mit bestehenden CCC-Zertifikaten haben noch bis zum 1. Januar 2017 Zeit, um ihre Zertifikate zu aktualisieren.

www.europe-to-china.de

Unternehmensinformation

ECCS GmbH & Co. KG

Theodor-Heuss-Allee 112
DE 60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 6677411-14
Fax: 069 6677411-15

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