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23.10.2017

Umstrittene DAkkS-Gebührenordnung

Der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) fordert mehr Transparenz sowie eine Obergrenze für DAkkS-Gebühren.

Die Gebührenordnung als entscheidende Grundlage für eine entfristete Akkreditierung sei längst überfällig, meint der VUP in einer ersten Reaktion auf den neuen Entwurf. Zwar erkennt der Verband die Bemühungen des Gesetzgebers an, für mehr Nachvollziehbarkeit und individuelle Zurechenbarkeit der Gebühren zu sorgen. Dabei mahnt der VUP jedoch: Aus der Stundenabrechnung dürfe kein „Freibrief“ für die DAkkS werden.

Das wünscht sich der VUP

Um dies zu verhindern, müsste man Sicherungslinien innerhalb wie außerhalb der Verordnung ziehen. Deshalb fordert der VUP:

  1. einen aussagekräftigen obligatorischen Kostenvoranschlag für alle DAAks-Kunden,
  2. festgeschriebene Grundsätze und Kriterien zur Tiefe, zum Umfang und der Frequenz von Begutachtungen in den Gremien der DAkkS sowie
  3. einen transparenter Evaluations- und Kontrollmechanismus.

Im Rahmen des Verordnungsverfahrens müsse deshalb gemäß den VUP-Forderungen geprüft und offengelegt werden, auf welcher Kalkulationsbasis die vorgeschlagenen Stundensätze beruhen und zu welchen finanziellen Auswirkungen diese für typische Prüf- und Kalibierlaboratorien führen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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