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12.10.2017

Überarbeitete EMAS-Anhänge in Kraft getreten

Ende September veröffentlichte die Europäische Union die revidierten Anhänge I bis III des Eco-Management-and-Audit-Schemes (EMAS) der Gemeinschaft. Die EMAS-Verordnung ist nun wieder mit dem ebenfalls überarbeiteten Umweltmanagementsystem der neuen ISO 14001:2015 kompatibel.

Nach der Novelle der ISO 14001 im Jahr 2015 hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten die Anhänge der EMAS-Verordnung überarbeitet, um zu gewährleisten, dass beide Standards auch künftig miteinander kompatibel sind. Das Ergebnis ist die nur veröffentlichte Änderungs-Verordnung (EU) 2017/1505, in der die EU die Anforderungen an die Umweltprüfung (Anhang I), das Umweltmanagementsystem (Anhang II) und die Umweltbetriebsprüfung (Anhang III) durch die Unternehmen an den überarbeiteten ISO-Standard angepasst hat.

So stellt die EMAS-Verordnungen an das Umweltmanagementsystem von Betrieben nun Wort für Wort die gleichen Anforderungen, die auch in den Abschnitten 4 bis 10 der überarbeiteten ISO 14001:2015 niedergelegt sind. Die EU hat den Text des ISO-Standards im Wortlaut in ihre Verordnung übernommen.

Berichte müssen mehr Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette schaffen

Zudem verlangt die EU-Vorschrift nun ebenso wie die ISO 14001:2015, dass Unternehmen in ihren Berichten auch die Risiken für die langfristige Klimaentwicklung berücksichtigen, die sich aus ihrer Geschäftstätigkeit ergeben, Innovationspotenziale benennen und Handlungsspielräume für einen umweltfreundlicheren Betrieb identifizieren.

Unternehmen müssen zudem den Lebensweg ihrer Produkte und Dienstleistungen stärker in den Fokus nehmen und so mehr Transparenz bezüglich der Umweltauswirkungen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen schaffen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

EU-Kommission

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