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03.06.2019

Normung schafft Sicherheit und hohen Mehrwert

Unternehmen können laut eigener Einschätzung ihr technisches Wissen in den Normungsprozess einbringen und relevante Regeln mitentwickeln – stärker, als ihnen das im Gesetzgebungsverfahren möglich ist. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des siebten Deutschen Normungspanels. Zudem bewerteten die Befragten die nationale Normung in Bezug auf Transparenz, Offenheit, Überparteilichkeit, Effektivität, Effizienz und Kohärenz besser als EU-Normung, nationale und EU-Gesetzgebung.

Mehr als drei Viertel der Studien-Teilnehmer finden es „sehr wichtig“ oder „äußerst wichtig“, nationale Normen, auf die in Gesetzen Bezug genommen wird, sowie harmonisierte europäische Normen einzuhalten. Harmonisierte Normen sind europäische Normen, die im Auftrag der Europäischen Kommission erarbeitet werden, um die in europäischen Richtlinien genannten grundlegenden Anforderungen zu konkretisieren.

Fast die Hälfte der Unternehmen sieht es sogar als absolut notwendig an, diese umzusetzen. Auf nationaler Ebene sind Gesetze und Normen eng verzahnt: So sind es überwiegend Gesetze, die den Rahmen vorgeben und Normen, die die technische Ausgestaltung übernehmen. Experten aus den jeweiligen Fachgebieten übernehmen dabei die Erarbeitung und Ausformulierung der Normen.

Normung bringt Milliarden

„Das Deutsche Normungspanel ist sehr hilfreich, um über Wirkzusammenhänge den Effekt von Normung auf den Erfolg von Unternehmen und Organisationen zu erfassen“, sagt Prof. Dr. Knut Blind, Leiter des Fachgebiets Innovationsökonomie an der Fakultät Wirtschaft und Management der TU Berlin. „Das Panel liefert uns Hinweise dazu, wo sich der Normungsprozess noch optimieren lässt.

Darüber hinaus ist es ein guter Anlass für uns, weitere Unternehmen dafür zu sensibilisieren, dass Normung und Standardisierung wichtige strategische Instrumente sein können, beispielsweise um neue Produkte in den Markt einzuführen“, betont Dr. Michael Stephan, Mitglied der Geschäftsleitung für den Bereich Normung und Standardisierung bei DIN.

Für Deutschland machen sich Investitionen in Normung bezahlt: Der gesamtwirtschaftliche Nutzen beläuft sich laut der Studie „Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Normung“ (2011) auf 16,77 Milliarden Euro pro Jahr. Hinzu kommt der Beitrag von Normen zu mehr Sicherheit, beispielsweise bei Produkten oder am Arbeitsplatz, und zum Umweltschutz.

Für DIN bestätigen die positiven Ergebnisse den Normungsprozess und die wertvolle Arbeit der 34.500 Experten aus Wirtschaft, Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand, die ihr Wissen in Normen und Standards einbringen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DIN

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